20.10.26

Heute...

Als Generation Klapphandy ;) melde ich mich nach einem langen Einkaufsmarathon, einem köstlich gekochten Essen und anschließend zwei Folgen Dr. Nice wieder zurück an Deck.

Jetzt noch einen Cappuccino, und die Welt ist wieder in Ordnung!

Für den morgigen Tag steht eine Einladung zum Frühstück in Bremen an.  Da wartet schon das nächste schöne Vorhaben!

19.10.26

Klinken putzen...

 


Raus aus der eigenen Bubble und hinein in die Welt der 30-Jährigen! ;)

Ein Riesenspaß für alle – und bestimmt auch ein kleiner Blick über den eigenen Tellerrand.




Zwei Freundinnen als dreibeiniges Monster in einem gemeinsamen Oberteil – und das Ganze mit dem Auftrag, trotz zahlreicher Attacken die Klinken zu säubern! ;)) Da war Geschick gefragt.

Den gemütlicheren Teil gab es natürlich auch: ein Büfett und reichlich Getränke für die rund 70 Gäste.

Einige trudelten etwas verspätet ein, denn zunächst war das Spiel von Werder Bremen angesagt. Teilnahme im Werderoutfit :). 





Die Aufgabe: Die frischgebackene 30-Jährige muss eine speziell präparierte Tür oder ein Brett mit vielen Türklinken reinigen. 

Die Verschmutzung: Die Klinken werden vorher mit klebrigen oder ekligen Substanzen wie Honig, Ketchup, Senf, Tomatenmark oder Rasierschaum eingeschmiert. 

Die Werkzeuge: Gestartet wird oft ganz erschwert mit einem Wattestäbchen. Bessere Putzutensilien (wie Waschlappen oder Zahnbürsten) können durch das Beantworten von Fragen oder kleine Aufgaben des Freundeskreises „erspielt“ werden. 

Das Freikaufen: Das Putzen endet erst, wenn ein unverheirateter Mann, ein Mann mit Sternzeichen Jungfrau oder eine Jungfrau das Geburtstagskind „freiküsst“. 

Auf der Rückreise wartete schon die nächste kleine Challenge: In den Bus strömte eine – meiner Vermutung nach – hinduistische Gesellschaft in prachtvollen Kostümen. Vielleicht kamen sie vom Durga-Puja-Fest? Ein farbenfroher Anblick, mit dem ich nicht gerechnet hatte.

Ein runder Sonnabend, der Sonntag wurde fast verschlafen...

15.10.26

Markttag!

Mittwochs und sonnabends findet hier in Geestemünde der schönste Markt weit und breit statt – den Namen Grünmarkt trägt er völlig zu Recht! 

Der taufrische Mangold wurde gestern noch fotografiert und hochgeladen, ist inzwischen aber schon Geschichte – er wurde nämlich direkt zu Stamppot verarbeitet.




Einkauf auch bei meinem Obstbauern.

Zu den Birnensorten gab es jeweils gratis eine kleine Geschichte samt Erklärung. Da fiel meine Wahl natürlich auf die Birnen des Herrn von Ribbeck aus dem Havelland.



Mein heutiger Tischgast berichtete mir von den Fortschritten bei den Arbeiten an der Sportbootschleuse. In der trockengelegten Schleuse zwischen den Toren sind inzwischen schwere Maschinen im Einsatz. Da tut sich also einiges!



Vor wenigen Tagen sah es noch so aus: Die Seitenwände waren gesichert und standen auf der Kaje.

Jedenfalls gibt es jetzt freien Übergang, keine Schleusungen und auch keine Sprüche wie: „Runner vonne Brööch!“




Bei den Verkrustungen musste ich zunächst an die ominöse Bohrmuschel denken. Die klebt allerdings nicht am Beton – sie ist vielmehr ein tierischer Holzschädling im Meerwasser.

Das waren die Neuigkeiten von hier! Mit der überflüssigen alten Zeitung von gestern geht es bei Herbstlöchern weiter.