Es fällt mir schwer, mich von Dingen zu trennen. Es sind zwar nur tote Sachen, doch all die Erinnerungen, die daran hängen, machen sie wertvoll.
Der Briefwechsel mit der Partnerkirchengemeinde - damals vor der Wende und danach - oder Grüße von zufälligen Bekanntschaften sind nun bereit für die Fabrik, die die Wolken macht. So nannte ein Nachbarskind die Müllverbrennungsanlage.
Dazu kommen Erinnerungen aus dem Urlaub, Eintrittskarten besonderer Ereignisse, alte Stadtpläne und Wanderkarten - alles inzwischen überholt...
Auszeichnungen, Zeugnisse, Betriebsanleitungen und Verträge, auch das kann alles weg.
Ganz schnell bevor ich es mir überlege :).









