30.07.26

Etwas Bewegung...

 


An der Schleuse mit Blick auf den Schleusengarten und die Außenweser.

Am Dienstag bin ich mit Bus und zu Fuß nach Geestemünde gewesen, um vor der aktuellen Hitzewelle alles Wichtige zu erledigen. 




Dabei kamen rund 4.500 Schritte zusammen – das Sportprogramm in dieser Hitzewelle  war damit gleich mit erledigt. 😉


Leichte Kost ist an diesen Tagen genau das Richtige. Hier gab es eine Paprikacremesuppe.

Als sättigende Mahlzeit habe ich als Dessert einen Grießbrei mit Johannisbeeren gemacht. 
So war für den kleinen und den größeren Hunger gesorgt. 😊




27.07.26

Ursache!

 


Alles ist erklärbar!

Wenn mir die Regenwolken auf den Augen liegen, balanciert meine Stimmung auf einem dünnen, gespannten Drahtseil. Zum Glück kommt nach jedem Regen auch wieder helleres Wetter – draußen und meistens auch im Kopf. 🙂



Baumgedanken gab es bei uns auch – und so begann alles im Jahr 1970.
Eine österreichische Schwarzkiefer sollte das kahle Bild im Neubaugebiet Stotel beleben. Dazu pflanzten wir eine zarte Birke.




Ein Gärtner meinte damals allerdings, das sei keine glückliche Wahl, denn Birken würden „alles kaputt machen“.
 Birken gehören für mich zu den schönsten Bäumen – leicht, anmutig und mit einem ganz besonderen Charme.


Viele Jahre später pflanzten wir eine Birke an die vordere Ecke des Grundstücks. Dort entwickelte sie sich prächtig.

Die ursprünglich neben der Kiefer geplante Birke dagegen kümmerte vor sich hin. Schließlich machte sie einer kleinen Quelle mit Umwälzpumpe und einem Blumenbeet Platz.



Als wir das Haus verkauften, musste später leider auch die Schwarzkiefer weichen. Das hat mir sehr leid getan – schließlich war sie von Anfang an ein Teil unseres Gartens und hatte ihn über viele Jahre geprägt.

26.07.26

Das Leben verstehen...


Die Zeit der Gartenpflege wird in der nächsten Woche wieder kommen. Zurzeit übernimmt das der Wettergott.

Den sprichwörtlichen grünen Daumen habe ich zwar nicht, dennoch würde ich jede Pflanze bedauern, die eingeht.

Unvergesslich sind für mich einige Bäume – Bäume, die es heute nicht mehr gibt.

Da war die uralte Eiche an meinem Elternhaus. Sie wurde gefällt, und ich kann heute nicht mehr nachfragen, warum.



Und dann ist da noch das Bild des großen, wilden Kirschbaums in voller Blüte vor einem dunklen Gewitterhimmel. 

Diese Erinnerung ist bis heute lebendig.