27.07.26

Ursache!

 


Alles ist erklärbar!

Wenn mir die Regenwolken auf den Augen liegen, balanciert meine Stimmung auf einem dünnen, gespannten Drahtseil. Zum Glück kommt nach jedem Regen auch wieder helleres Wetter – draußen und meistens auch im Kopf. 🙂



Baumgedanken gab es bei uns auch – und so begann alles im Jahr 1970.
Eine österreichische Schwarzkiefer sollte das kahle Bild im Neubaugebiet Stotel beleben. Dazu pflanzten wir eine zarte Birke.




Ein Gärtner meinte damals allerdings, das sei keine glückliche Wahl, denn Birken würden „alles kaputt machen“.
 Birken gehören für mich zu den schönsten Bäumen – leicht, anmutig und mit einem ganz besonderen Charme.


Viele Jahre später pflanzten wir eine Birke an die vordere Ecke des Grundstücks. Dort entwickelte sie sich prächtig.

Die ursprünglich neben der Kiefer geplante Birke dagegen kümmerte vor sich hin. Schließlich machte sie einer kleinen Quelle mit Umwälzpumpe und einem Blumenbeet Platz.



Als wir das Haus verkauften, musste später leider auch die Schwarzkiefer weichen. Das hat mir sehr leid getan – schließlich war sie von Anfang an ein Teil unseres Gartens und hatte ihn über viele Jahre geprägt.

26.07.26

Das Leben verstehen...


Die Zeit der Gartenpflege wird in der nächsten Woche wieder kommen. Zurzeit übernimmt das der Wettergott.

Den sprichwörtlichen grünen Daumen habe ich zwar nicht, dennoch würde ich jede Pflanze bedauern, die eingeht.

Unvergesslich sind für mich einige Bäume – Bäume, die es heute nicht mehr gibt.

Da war die uralte Eiche an meinem Elternhaus. Sie wurde gefällt, und ich kann heute nicht mehr nachfragen, warum.



Und dann ist da noch das Bild des großen, wilden Kirschbaums in voller Blüte vor einem dunklen Gewitterhimmel. 

Diese Erinnerung ist bis heute lebendig.

20.07.26

Kopfschmerzwetter...



Bei den Beschwerden sollen leichte Bewegung an der frischen Luft und viel Flüssigkeit helfen - sagt  zumindestens die KI.

Ich versuchte es zuerst mit Abwarten und Koffein, dann eine Tablette - nun doch noch die Empfehlung!




Auf dem Deich zum Pingelturm, dann unten am Schlepperhafen vorbei.








Gut voll die Weser und lustiges plätschern der Wellen durch recht frischen Wind.







Kurze Überlegung die Abkürzung nehmen oder weitergehen...

Früher war das gelbe Haus an der Ecke der Punkt an dem das Hafenabenteuer begann, jetzt ganz klein und bescheiden neben dem neuen Hotel.
Am Morgen gut besucht, ersichtlich an den geparkten Fahrrädern.





Neue Manöver für die Weserfähre, anlegen am Willy-Brandt-Platz.







Zurück oben auf dem Deich ganz ohne Pause, denn *meine Bank* war schon besetzt.

Nun der Versuch mit Plan B:
Sofa und Fernsehprogramm...