18.06.26

Die Villa...

 

Vom Bus aus erhaschte ich stets einen kleinen, leuchtenden Blick auf eine Villa. Die Neugier gewann, und da die Haltestelle *Alte Kirche* hieß, legte ich kurzerhand einen Stopp auf dem Weg zum Stadtpark Speckenbüttel ein.
Wikipedia gibt mir recht, es ist die >>>Villa Giese.
Denkmalgeschützt!





Etwas versteckt in der *Lange Straße 72*, Bremerhaven - Lehe.





Ganz in der Nähe 















Alt geht es weiter, am Eingang zum Park, beim Parktor, wurde eine Baumscheibe aufgestellt mit bemerkenswerten Jahreszahlen.



Mein eigentliches Ziel war nur der Rosengarten, doch der Weg dorthin führte durch einen liebevoll geplanten und schön gestalteten Park mit vielfältigen Lebensräumen für Flora und Fauna. Alte und junge Bäume, Sträucher, Rasenflächen mit blühenden Grünstreifen, kleine Gräben und ein See machen ihn vollkommen.










Viele Meter unterschiedlicher Hecken säumen den Rosengarten, leider hab ich kein Auge für Vogelnester, es gab sie, den Stimmen nach zu  urteilen...









Rosen? Rosenblüten - vielfach nur ein Versprechen, jedenfalls ist die *Larissa* überaus grün und gesund im Laub.











Die *Weiße Wolke* braucht noch etwas...


      

Die Blüte kann ich im Moment nicht zuordnen, 
es war eine Ramblerrose.












            
Bobby James ? gefiel mir wegen ihrer Blüten.







Wenn es wieder einen Jahrhundertsommer mit extremer Hitze gibt, werde ich sicher oft in diesen Park gehen oder mir auf dem Deich frische Luft gönnen.





16.06.26

Vielleicht Rosen...

Es wird Zeit für den zweiten Versuch der Rosenschau. 

Der Weg dorthin ist nun wieder mit Bus und zu Fuß möglich – kein Regen, kein Sturm. Unterwegs muss unbedingt eine Pause für ein bestimmtes Foto eingelegt werden. Eine Villa fiel mir bei der Vorbeifahrt besonders ins Auge. 

Und Obst brauche ich auch wieder! Die Vorräte sind fast aufgebraucht, ebenso der Eimer Popcorn beim Puschenkino. Immerhin ich mal wieder einen guten alten Western gesehen: Weites Land!





Also auf ins Vergnügen!

11.06.26

Feiern...


Mit Bus, Zug und Straßenbahn (zusätzlich 8.697 Schritte) zum Kaffeeladen ins Bremer Viertel.

Für ein gutes Frühstück ist mir kein Weg zu weit, und dazu gab es noch den Anlass, die Zusage für das Studium der Enkelin in Dänemark zu feiern. 
Skol mit Apfelsinensaft! 
Nach all der Üppigkeit blieb es vorerst bei Wasser und Kaffee.



Es wartet noch ein Rest von der Ratatouille vom Dienstag.

Aus der Riesenportion wurden 
5 Mahlzeiten abgefüllt und teils eingefroren, sonst lohnt sich der Aufwand an Schnippelei und Bechamelsauce nicht.



Leider gibt es über die Kinderstube der Austernfischer nur von Opfern durch das kriminelle Umfeld zu berichten. Vermutlich sind es vor allem Krähen, Möwen und Tauben, die hier die Szene beherrschen.