31.08.26

Erinnerungen...


Den Erinnerungen an die ersten Äpfel des Jahres konnte ich auf dem Wochenmarkt in Geestemünde nachgeben.

Augustäpfel und Gravensteiner – diese Früchte, bei denen beim Anbeißen der Saft am Kinn herunterläuft: einfach köstlich! 


Abschreckend liegen noch Lageräpfel in der Schale. ;)


Leicht fiel die Erinnerung an das leckere Frühstück bei Ola Marcia – dank der dort gekauften Kürbismarmelade.

Kürbis ist sonst nicht unbedingt mein Gemüse, aber auf portugiesische Art zubereitet: sehr fein! :)




Am Sonnabend waren noch ausgiebige Wanderungen möglich, kleine Deichrunde und zusätzlich der Park in Speckenbüttel.








Der Sonntag war verregnet – aber dafür gab es emotionale Erinnerungen an eines meiner Kurzzeit-Vize-Kinder.

Da gab es plötzlich ein kleines weibliches Wesen in unserer ansonsten so maskulinen Familie. Auf Autofahrten wurde gesungen, eine ganz andere Art von Freizeit zog bei uns ein, und unsere Tage waren voller Lachen und Fröhlichkeit.

Dabei entdeckte ich mich selbst noch einmal als Kind – mit meinen eigenen Bedürfnissen. In der Nachkriegszeit wurde so manches gedeckelt: all das, was ein Mädchen nicht macht und nicht darf, Erwartungen erfüllen, angepasst sein und funktionieren …

Und dann plötzlich dieser Inbegriff von Lebendigkeit und Fröhlichkeit in unserem Haus. 

Ich schließe mit den Worten eines befreundeten Pastors, die er einst an mich richtete und die ich nun an Dörte weitergeben möchte:

„Der liebe Gott möge dir deine Spontaneität erhalten!“

27.08.26

Badewetter und die Freibeuter...


 Kein Unfall, es schien dem Schwimmer richtig Freude zu machen!
Gesehen in der maritimen Woche!



Könnte doch fast mein neues Logo sein.
Im Freibeuterdorf fühlte  ich mich sehr wohl.









Besonders gut gefiel mir diese Band!

Echte, handgemacht Musik!













Der Bäcker!














Die Schmiede!










„Den Freibeutern allzeit gute Fahrt und die sagenhafte Handbreit Wasser unterm Kiel!“


25.08.26

Der Vogelbeerbaum

 


>>>Die Vogelbeere (Wikipedia)

Der Baum steht hier im Stadtgebiet, fiel mir durch die leuchtenden Beeren auf und den schönen Wuchs. Weil das Licht und somit das Foto nicht optimal waren nahm ich die Tante Wikipedia zur Hilfe und zur Klärung für alle Leserinnen.






Etwas anders sah es im *Beet* aus.














Dieser Apfelbaum benötigt einen guten Schnitt - 
Licht, Luft und Sonne!
Vermutlich ein Apfelbaum, das Schildchen sehe ich erst jetzt...







  

Die grüne Oase mit ihrer Benjeshecke und der vielfältigen Natur bietet allem, was da kreucht und fleucht, einen wertvollen Lebensraum.





Aber nun ist erst einmal Schonung für den Handynacken angesagt – die Tüftelei mit den Fotos aus der Cloud macht sich doch bemerkbar. Warum muss sich eigentlich immer alles ändern? Früher reichte die Verbindung vom Handy zum Läppi, und bei Picasa war alles sichtbar, übersichtlich und schön geordnet.


Aber dann kommt bald noch einiges von der *Maritimen Woche*!

Vorerst möchte ich das Bild nicht wieder sehen.