16.07.26

Gestern...

 


Gestern 
wurde die Balkonhortensie vor der Sonne geschützt und zog um ins Wohnzimmer.

Heute fast durchgängig eine Wolkendecke und sie ist wieder in  Freiheit.






Dann wurden alle Vorhaben umgesetzt, die gebackenen Kartoffeln mit Bohnensalat sollten es werden und unbedingt Pastel de Nata als Trösterchen des Tages.

Ein Törtchen gab es bereits als 2. Frühstück und die Hauptmahlzeit in den frühen Abendstunden.


Zwischendurch gab es ein kleines PC Problem, Hilfe wurde durch den Sohn geleistet und mein Lieblingsspiel Civilization ist wieder abrufbar. 
Übrigens spielt es auch der Quizgott Jacobi :).

Dann kam leider telefonisch - zu unserem beiderseitigen Bedauern - eine Absage der bayerischen Freundin. Der Zusatz unter ihrer Bahnverbindung *es liegen Meldungen vor* macht  die Reise schon im Vorfeld zu einem anstrengenden Abenteuer.
Selbst ohne Schienenersatzverkehr hätte die Fahrt 13 Stunden und 42 Minuten mit 5 Umstiegen bedeutet.
Da ist die Entscheidung durchaus verständlich.




Ein Rosenbeet auf dem 
Bürgermeister-Martin-Donandt-Platz.
Schattenspendende große Bäume bewahren ihre Frische.








Das Design dieses Fahrschulwagens fand ich überaus gelungen :)!

14.07.26

Gänsehaut

Gänsehaut - selbst im Hochsommer - bei dieser Melodie!

Keine Ahnung wie man den Titel richtig ausspricht: Unchained Melody!
Ganz gleich ob im Original von den Righteous Brothers (1965) oder von einem der vielen anderen Interpreten, dieses Lied berührt mich jedesmal aufs Neue.

Auch unmöglich auszusprechen für mich, aber richtig lecker und deshalb 
bestelle ich einfach mit dem Finger auf der Speisekarte:
Mulligatawny - eine indische Geflügelcurrysuppe.
Spaß hatten wir damals auf der Insel Norderney, der Ulli hatte die Aussprache perfekt drauf.
Unvergesslich!





Mehr erfreuliches:
Familie Austernfischer  (schwer beschäftigt mit der Fütterung), eine 2. Brut mit Erfolg.






Das Ponton - Provisorium als Ersatz für die Klappbrücke.
Ich wagte den Probelauf, wackelt, ist aber nicht vergleichbar mit 
der High Swing Schaukel auf dem Sail-City-Hotel. :)

10.07.26

Aufräumen...

Es fällt mir schwer, mich von Dingen zu trennen. Es sind zwar nur tote Sachen, doch all die Erinnerungen, die daran hängen, machen sie wertvoll.

Der Briefwechsel mit der Partnerkirchengemeinde - damals vor der Wende und danach - oder Grüße von zufälligen Bekanntschaften sind nun bereit für die Fabrik, die die Wolken macht. So nannte ein Nachbarskind die Müllverbrennungsanlage.



Dazu kommen Erinnerungen aus dem Urlaub, Eintrittskarten besonderer Ereignisse, alte Stadtpläne und Wanderkarten - alles inzwischen überholt...

Auszeichnungen, Zeugnisse, Betriebsanleitungen und Verträge, auch das kann alles weg.


Ganz schnell bevor ich es mir überlege :).