13.08.26

Zauberhaft!

Wie aus dem Nichts plötzlich ein maritimes Festival...


kamen aus der Fischereihafenschleuse.

Am Tag davor noch die Frage:
Wo sind sie denn?
Über Nacht war alles da, alles fertig und bereit für Besucher.


Die Holländer: Gulden Leeuw und der Wylde Swaan am Schlepperpier.
Im Neuen Hafen zusätzlich zu den bekannten Lieblingen kam


 die Pascual Flores aus Spanien


und auch der Nachbau aus der Flotte des Weltumseglers Magellan, die Nao Victoria, war wieder da – wie schon im letzten Jahr zur Sail. 😊


Vorbei an vielen Buden und Informationen umrunde ich den Hafen.







Auf der *Südspitze* das 
vertraute Bild von neuen und alten Schiffen, bereit für Abenteuer.









Begleitet von vielen Düften zurück auf der Westseite, vorbei am Zuckerkutter und dem Klibfisch mit Speisekarte.






Die Bremen-Eins-Bühne steht, und am Nachmittag konnte ich maritime Lieder und traditionelle Shantys hören. 😊









Über den Deich, mit Blick auf das Street Food Festival auf dem ehemaligen Lloyd-Dock, zurück.


An meiner Deichtreppe ist die Welt wieder normal...
 


11.08.26

Morgen geht es los!


Heute gab es noch ein Familienessen, ab morgen nur noch vom Festivalgelände. 😉

Die Tafel wieder in den Tisch zurückverwandelt, die Gastblümchen versorgt – und nun heißt es: Füße hoch!




Demnächst werden das meine Anlaufstellen. 😊





Die Flaggen auf der andereren Straßenseite vom Freibeuterdorf locken bereits. 😊

Morgen geht es los...

08.08.26

Es folgt...

 


das Wort zum Sonntag!

Die große Kirche 

oder

Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche.



Die Stadt schmückt sich zu den maritimen Tagen.







Letzte *Gefährdungen* wurden beseitigt.

Die Kaje trug den Schwerlastkran, Tieflader und Traktor ohne Probleme beim Abtransport des halben Krans.
Nur an der direkten Kante ist noch  ein Absperrgitter  – sicher ist sicher.






Die Programmpunkte ab Mittwoch, 
dem 12. August, 
kann ich ganz entspannt auf mich zukommen lassen – 
ohne Parkplatzsuche und ganz nach Gusto. 

Es gibt schon einige Favoriten: