03.08.20

Veränderung

Als Gewohnheitsmensch bringen mich Veränderungen leicht aus dem Konzept, warum kann nicht etwas so bleiben wie es ist...
Login und ein anderes Bild morgens um 6 Uhr, neee!
Blog ansehen plötzlich ganz unten in der Zeile, ich maule mit Google!

Dazu das Wetterkarussel, unbeständig ist geprahlt!
Verlässliche Voraussagen für längere Radtouren gibt es nicht oder ist meine App die falsche?

Dann Bankwechsel, mit Papieren vollgemüllt und alles sollte gelesen, genehmigt und unterschrieben werden, nochmals neee.
In diesen unsicheren Zeiten gleich eine Kontovollmacht mit organsiert mit einem arbeitnehmerfreundlichen Termin ;).
Das Treffen mit dem Sohn war der einzige Lichtblick in dieser letzten Woche.

Die Mitmenschen sind langsam gereizt und ungeduldig und als erprobter Blitzableiter höre ich mir oft die Klagen am Telefon an.
Auch nicht glaubensstärkend!

Die Fallzahlen waren so beruhigend und gerne hätte ich mit den Enkelinnen etwas unternommen, geplant war ein Tagesausflug nach Hamburg. 
Hab ich voraussichtlich besser abgesagt...

Sonst alles gut! Essen schmeckt! Laune mies!

28.07.20

Müdes Regenwetter

- trotzdem unterwegs.
Bei den Bären und Raubvögel im Wald,


bei der Suche hab ich die Auenlandschaft drumherum natürlich auch erkundet.

Nur mit dem Handy und ohne Kenntnis der Fauna :).
Mit Fernglas und Suchmaschine hätte ich den Raubvogel bestimmen können, Habicht oder Bussard.
All das mit dem Rad!

Die Blühstreifen am Feldrand ändern sich, je nachdem aus welcher Richtung die begeisterte Fahrerin kommt :).


Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.”
  Sprichwort aus Uganda. 

19.07.20

Juli 2020

Das Getreidefeld ist noch vorhanden, farblich etwas reifer geworden und inzwischen hab ich etwas Kamille am Rand entdeckt.

Diese Woche begann so erfreulich mit dem Bummel in Bremen, mit der Verabredung.
Dann kamen die erschreckenden Nachrichten von Brigitte aus Berlin...

Plötzlich spüre ich die Veränderung der Welt nah und intensiv, die Kinder verreisen mit guten Wünschen, die Enkel bekommen ihre Abschlüsse und der AB blinkt.
Onkel und Tante aus Holland melden ihren Besuch an, auch dort gibt es Veränderungen und Abschiede.


Eine volle Woche, teils bunt und fröhlich und dann die berührenden Momente der Besinnung.

Die Bastelanleitung in 10 Sprachen für den Kopfhörer hab ich erfreulicherweise kapiert, nun ist in der Reserve der jeweilige Anschluss für Reisen nach Amerika, Australien und Canada.

Tja - und die erste Mahnung in meinem Leben fischte ich aus dem Briefkasten, da hatte ich doch die Überweisung in den 
Postkasten meiner Bankfiliale geworfen und da wird sie wohl noch liegen, coronabedingt wird dort nicht gearbeitet.
Zum Verständnis, Automatiktüren, Auszugsdrucker funktioniert und kein Hinweis auf eingeschränkte Arbeitsmoral :(.
Mein ZA wird nicht in Konkurs gehen wegen der 8€, für mich sehr ärgerlich ist dieser bargeldlose Zahlungsverkehr nun erneut mit einer Reise in die City.
So werden wir zu automatisierten Bankkunden erzogen, wieso dann die Kontoführungsgebühren und Minuszinsen?

Neue Pläne, neues Glück!



15.07.20

Städtereisen


Eine Führung sollte immer dabei sein wenn eine Städtereise unternommen wird. Für mich war es eine Auffrischung und dennoch gibt es immer etwas Neues zu entdecken.

Allerdings ist es mir nicht möglich Fotos zu zeigen, was Hänschen nicht lernt usw. ...
Trotz der Warnung am Läppi ob ich wirklich alles löschen wollte - zack und weg! Nur auf die momentane Müdigkeit kann ich es schieben, sonst fällt mir keine Ausrede ein.
Verabredet hatten wir uns zum Treff in der Böttcherstraße, vorher gab es für mich noch einiges zu erledigen. Termin im Nagelstudio, Bank und all die lang entbehrten Schaufenster mit den verlockenden Signalen: SALE!

Bevor nun gewisse Häuser in der City schließen hab ich die Chance genutzt. Dank der Beratung bei Saturn über den einzig möglichen Anschluss am TV-Gerät für Lautsprecher musste ich mich für Kopfhörer (wie gehabt) oder Soundbar entscheiden.
Egal - inzwischen hatte ich einen vollen, schweren Rucksack und fragte nach einer Möglichkeit der Aufbewahrung im Kaufhaus meines Vertrauens.
Dienst am Kunden!
Also gleich für all die unbedingt nötigen Dinge einen neuen im Sale gekauft und umgepackt, dann mit leichtem Gepäck pünktlich zur Verabredung.
Mit dem Knopf im Ohr und einer Gruppe von 21 Teilnehmern gab es dann die Geschichte in Wort und Bild, zum Glück auf einer konzentrierten Fläche, Bremens guter Stube dem Marktplatz mit dem Roland, die Brunnen, Glockenspiel, Schlachte und zum Schnoor.
Zwei Stunden am Stück bei Sonnenschein und bei Sonne ist alles schön.
Am Ratskeller gab es die erste Löschaktion, wir hatten wirklich Durst und dann kam die Entscheidung für die Nahrungsaufnahme, Empfehlung *Luv* an der Schlachte zu aller Zufriedenheit.
Im Blick den Teerhof und den haben wir uns dann auch noch angetan!
Völlig entspannt konnten wir die Rückfahrt genießen mit einem kleinen Umweg durch Bremens Norden, Blick auf das *Herrenhaus Leuchtenburg* und der Tag war gelaufen...



13.07.20

Die Aussicht

Die Aussicht auf den heutigen Tag ist vielversprechend!
Wetterprognose: Trocken

Gleichbedeutend - alle Termine heute, dabei war mir das Gedächtnis vom Handy und Festnetz hilfreich.
Denn meinen Läppi hatte ich funktionsunfähig gemacht und der Zugriff auf Suchmaschine und Webseiten war nicht möglich.
Abhängigkeit vom Internet - furchtbar.

Mit vielen Tricks und ist nun sowieso egal hab ich nach Stunden das *Biest* wieder gangbar bekommen.

Was ist ohne Netz möglich?
Gartenarbeit, 10 Laubsäcke warten auf Abholung.
Kochen, Backen und Besuch empfangen.
Getuschel, Angebot für eine neue Kleiderstange de Luxe und dann wurde mein Schlafzimmer auf den Kopf gestellt.

Ergebnis:
Ordnung und saubere Ecken ;).
Den Mädels bin ich sehr dankbar für Transport und Schrauberei!

Mir bleibt nun noch die Räumarbeit in der Küche und sorgenvolle Blicke zum Himmel, am Sonnabend wurde der Einkauf zum Badevergnügen, patschnass zum auswringen (ist der Ausdruck noch bekannt?).

Auf geht es in ein neues Abenteuer!

08.07.20

Vorbei!

Sonntag und Montag - Vollmond!
So lustlos und ohne Antrieb kenne ich mich nicht, schiebe die Schuld auf den Mond ;).
Das Regenwetter trübt außerdem alle Aktivitäten außer Haus, wir hatten einiges geplant, so u.a. eine Stadtführung in Bremen.

Hier vor Ort sind Mauerspechte in Aktion, doch durch das Klosterholz zum Osterholzer Friedhof lockt mich zur Zeit nichts.
Einen Bericht über die unter Naturschutz stehenden Blümchen dort machte ich bereits vor Jahren, na ob die Umsiedlung gelingt?
Das Alter der Mauer (Denkmalschutz) kannte ich damals nicht, zu Lebzeiten Jürgen Christian Findorffs errichtet.
>>>aus dem weser-kurier.

Eigene Veränderung durch das Haarstudio ist gelungen, bei Jenny wurde der Wunsch nach der Farbe Honig erfüllt und sie kann alle Zopfflechtfrisuren.
Vorerst reichte mir ein Zopf für den Alltag ;).
>>>Jennys-Cut-Style  (Facebook)
>>>jennyscutandstyle.business.site/



Heute noch der Zahnarzttermin, da kommt der Kreislauf schon jetzt in Schwung ;).
Alles wird gut!


03.07.20

Regentropfen

Gewitter und Wolkenbruch gab es gestern und ich hab gern zugesehen, mit Freuden.
Bei der Schneckenjagd quatschte es unter den Füßen, das Geräusch war fast unbekannt. Die Eichen hatten sich vom Grün, besser graugrün befreit, große Laubhaufen im Juni.
Es bleibt noch genug für den Herbst ;).



Funkien und Hortensien benötigen reichlich und mehr...
Allen ein erholsames Wochenende im Rosenmonat Juli!

30.06.20

Nackt und nützlich!

Eingesammelt und nachgelesen >>>Tigerschnegel - schnell wieder befreit. Ausschließlich ernähren sie sich nicht von spanischen Weggenossen, abgestorbenen Pflanzenresten, es mag auch meine Salatgurkenscheiben.

Der heiligen Franz liebte die Natur und sprach mit Tieren und Pflanzen, unsere Agathe/Amsel scheint mich zu verwechseln, sie antwortet...
Es gibt im Wäldchen viele hohe Bäume, doch sie liebt meine Eichen und bringt mir Ständchen.

Wie war es noch mit der Sonne (wenn sie scheint)?
Sie scheint für Böse und Gute :).

Hat sie die Verteidigung ihres Nestes beobachtet?
Beobachtet hatte ich Frau Heimlichkeit beim Bau und dann bei der Fütterung, das Nest war schwer zu finden am Abgrund im Lorbeer.



Der Hühnerdraht ist noch vom letzten Jahr, wenn sich eine Heckenschere verirrt dann nimmt sie Schaden...

Abgemacht habe ich mit der Nachbarin zur Linken den Lorbeer im September zu kürzen.

Im Angebot wären noch junge Eichen, die Eicheln füllten nicht nur die Grünschnittsäcke, sie suchten auch Plätze zur Vermehrung.


 

Wer gewinnt Efeu oder Eiche?



24.06.20

Getreidefeld

Das Monatsfoto im Juni 2020!


Keine Feldblumen am Rand, es besteht kaum die Verbreitung dort von Wildblüten, rechts ist der Wald mit dem Kinderspielplatz und dahinter die Straße, die Ortsumgehung.
Diesseits haben sich die Anwohner mit Riesenhecken abgeschirmt.
Hm - langweilig.
Anders ist es im Reim:
Der Bauer und sein Kind...

Meine vorgefundene grenzwertige Hecke wurde auch eingekürzt, klar doch - die Sonne brennt, dann wird der Kantenschneider eingesetzt.
(ich war es nicht!)
Ein 20 Liter Eimer mit dem Grün hab ich danach weggeräumt.
Ein vorher und nachher Foto hab ich gemacht, hoffentlich hat der Zaunkönig vorher die Flucht mit seiner Familie angetreten.

 vorher
danach...

Mein buntes Blatt oben links hab ich liebevoll auseinander gezwuselt und den Strandkorb gedreht um das Elend nicht zu sehen.
Die Riesentannen im Hintergrund gehören zum Glück dem anderen Nachbarn!

Und dann kam der offizielle *Gärtner* handverlesen :(.
Nachbarsgarten zur Straßenseite.

Im Juni gnadenlos mit der elektrischen Heckenschere gemäht!
Ergänzung dazu und immer aktuell:

Der leere Himmel!

Ich sollte Rosen pflanzen!
Damals in Hagen...

21.06.20

Mittsommer!

Die kürzeste Nacht des Jahres und fehlende Disziplin :(.
grrr...

Alle essen, die Nacktschnecken werden größer und hungriger, nur die Schalenringe der Salatgurke bleiben über.

Die Chefin im Krimi knackt ihre Erdnüsse und meine Disziplin ist vorbei, da waren doch noch Snickers von der Tour über - waren!
Die Aussicht auf einen wunderbaren, langen Sonntag bei Wasser und Brot sollte mich trösten, dabei entstand bereits wieder eine Idee für ein lecker Foto von den Frühstücksverwöhnerli :).




Es warten Holunderblütengelee, Quittengelee, Pfirsichkonfitüre und Zwetschgen aus dem Elsass auf weitere *Diättage*.
Nicht nur die Farben begeistern!

Nachtrag zur Wesermarsch als Video:
>>>nordtour/urlaub-in-der-wesermarsch/ndr-fernsehen/Y3JpZDovL25kci5kZS81MmVjZWExOC0wMjc0LTRhYjctODdjMS1kOTM2MGY4MmVmMGI/
https://www.ardmediathek.de/ard/video/nordtour/urlaub-in-der-wesermarsch/
5 Minuten!

16.06.20

Die Tour

Beginn mit einer Sternfahrt und Treff an der Fähre Blumenthal, gefüßelt und kurz den weiteren Verlauf besprochen und hinunter (wenig Wasser in der Weser - Ebbe) auf die Fähre.
Güntsiet waren wir  in  Motzen ;).



Blick zurück



Auf der Deichstraße ging es flott voran, immer mit Blick nach rechts auf die Weser und/oder Schafe bis dann die kleinen typischen Häuser uns auch interessierten.






Könnten wir uns wünschen und vorstellen, mit den Kommentaren über *Lage* und *Abseits* ging es bis zum Melkhus in Ohrt, einem radgastlichen Ort mit 
Sommergarten.



Tja - nun das Huntesperrwerk mit der Klappbrücke - gesperrt wegen Bauarbeiten. Also lt. Anleitung und meiner Erinnerung an den Weserradweg die enge Passage über eine Eisenbahnbrück, ha, neue Strecke umzu (hier Sprachgebrauch :)). Bei der Suche einige vergebliche Kilometer ein Dejavu an Ditzumerverlaat in Ostfriesland, dort duzten wir uns fast mit den Einwohnern.
Von der anderen Seite ist die Klappbrücke von weitem zu sehen, jetzt güntsiet blieb es uns verwehrt.
Konzentration auf Elsfleth und die Lissy.
Der Dreimastgaffelschoner >>>grossherzogin-elisabeth.
Vom Kai der nicht so spannende oder doch Blick aufs Deck.




Weiter durch das schnuckelige kleine Städtchen in Richtung Endziel Brake mit Blickrichtung Restauration, wir hatten etwas Hunger.

Ein Schlachter mit Mittagstisch hatte bereits Mittagspause, also ran an das Wasser, dort wird für Touristen bestimmt etwas mit durchgehender Küche sein.
Stopp - ein Hinweisschild auf den Sommergarten
 vom  >>>Harrierhof, Brake!







Sehr guter Service, überaus freundlich wurden wir empfangen und versorgt.
Der vorher angedachte Nachtisch *Crepes Suzette* wurde bei Ansicht des bestellten Gerichtes gecancelt. Vollkommen!

Es gab überdies Auskunft über die eingesetzte Personenfähre *Güntsiet*, sie fährt bereits.
Jetzt kamen die Überlegungen und Möglichkeiten der Rückfahrt:
mit der DB zurück,
über Sandstedt mit der Fähre (durch den Tunnel dürfen wir nicht mit dem Rad) oder mit der kleinen Personenfähre auf die Flussinsel Harriersand.
Letzteres!




Der versprochene Blick nun von Güntsiet auf die Hafenanlagen und dem Getreidespeicher Brake.









Im Mai diesseits.

Dank der Hilfe meiner Enkelin wurden die Räder getauscht, sie nahm das schwere E-Bike für die steile Rampe.
Es waren aber auch hilfreiche Personen sofort zur Stelle ;).



Zurück nun also über die Insel, Rade, Neuenkirchen und in Schwanewede teilten wir uns mit dem stolzen Fazit der längsten Radtour bisher meiner Enkelin.
Neue Planungen laufen bereits :), es war rundum *Wunderschön*!





13.06.20

90 km!


Unterwegs in *bewegter* Luft auf Güntsiet und mit der Fähre Güntsiet ;).
Wir hatten uns für eine Tour aus dem Heft Rad & Tour vom Weserkurier entschieden >>>Route  
Noch in Erinnerung war die Strecke vom Weserradweg vor Jahren und es hat sich einiges inzwischen verändert, Nacharbeit ist vonnöten beim Verlag.
Die enge Passage über die Eisenbahnbrücke wird umfahren und die Huntebrücke  ist gesperrt.
Unvergessen und besucht wurde das Melkhus in Ohrt, die Strecke verläuft anfangs wunderbar entlang der Weser, vorbei an kleinen Orten mit gepflegten alten Häusern die uns immer wieder begeisterten.

Details werden folgen...


11.06.20

Güntsiet!

Die Planung steht!
Güntsiet bedeutet Hochdeutsch gegenüber und dort wollen wir demnächst hin.

Diesseits war ich allein und nun kommt die Weserüberquerung mit den Enkelinnen und wir schauen uns die Flussinsel >>>Harriersand von der anderen Seite an.



Wetter sollte mitspielen und uns die Luft (auch aus den Reifen) nicht ausgehen.

05.06.20

Saisonal bunt...

Verführt wurde ich von dem Stand direkt vor meinem Bingoladen :)!
Himbeeren waren ebenfalls dabei, um den Vitaminschock in Grenzen zu halten wurden sie an die Kinder im Haus abgetreten :).


Farbig essen bedeutet Lebenslust, gibt neue Energie und macht Freude!
Noch kämpfe ich mit dem Völlegefühl und dem krassen Wetterwechsel,
der Regen ist willkommen aber macht müde.

Auf die Energie warte ich noch...

03.06.20

Querbeet!

Im Garten schäumt es ;),
tapfer widersteht die Pflanze der Trockenheit und den Schnecken.
Während die Rhododendronblüten förmlich vertrocknen, da muss ich fix sein mit dem Handy um die Farbe festzuhalten.

Im Junimonat darf natürlich die Rose nicht fehlen, ein Exemplar dankt für den Sonnenplatz und tägliches wässern.
Schutzsuchende Neuerwerbung und der gezogene Buchs stehen in der gleichen Reihe.

Neu zum Leben erwachte Ringelblumen, Akelei und unbekannte Schönheiten überraschen mich in den Randlagen.
Die Lupine (angeknuspert) in weiß hat sich ebenfalls behauptet und auch bereits ausgesaamt.

In der freien Natur wurde ich endlich fündig, voll aufgeblühter Holunder wurde verarbeitet und verwandelt sich zu Holunderblütensekt in diesem alten Steintopf.
Das Getränk schmeckt hervorragend bei der augenblicklichen Hitze, mir wäre jetzt aber nach Regen und den bekommen wir auch (sagt mir mein Brummschädel).