14.12.25

3. Advent

Es gab alles, was das Herz begehrt beim Spätstück im Strom: Lachs, Pancakes, Rührei, Spiegelei, Speck, Omelett und gekochte Eier – leider wieder kein Foto davon. 
Wir hatten zu viel Gesprächsstoff! 
Keine Eierbecher (sind eh alle bereits in meinem Besitz)!
Für die Gäste hatte ich eine freie Auswahl an Gastgeschenken bereitgestellt. 
Jetzt möchte ich reduzieren und nichts mehr sammeln.




Der 3. Advent mit österlichen Gefühlen...































9 Kommentare:

  1. Echt jetzt, liebe Kelly, sind die alle deine? Ich hätte die lieber mal von vorn gesehen, also die Bildchen auf den Bechern. Wahnsinn, was man alles sammeln kann ... lach.
    Ich wünsch dir noch einen schönen Abend ...
    liebe Grüße, Andrea

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    1. Dank dem Archiv konnte ich ergänzen. Es begann mit dem Eierbecher meiner Schwiegermutter, den sie als Kind bekam und all die Jahre aufbewahrte. Mit der Zeit kamen viele weitere als Geschenke hinzu. Gekauft habe ich vielleicht zwei: einen im holländischen Friesland wegen der Kühe und einen aus dem Ungarnurlaub mit dem unverwechselbaren Dekor von Herend.
      Früher standen sie in Schaukästen und es gab mehr Wände und kleinere Fenster, jetzt lagen sie in Umzugskisten, ein Jammer...
      Hab Dank und noch viel Freude am Adventskalender!

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    2. ... war wieder einmal nicht erwünscht, liebe Kelly, deshalb auf diesem Wege ..

      Danke für die Ergänzung, liebe Kelly. Der oberste Becher ist ganz nach meinem Geschmack. Ich kann mir vorstellen, dass man mit dem Sammeln nicht mehr aufhören kann, wenn man mal Blut geleckt hat und dann auch noch andere für die Erweiterung sorgen. Bei mir sind es eher die Tassen, an denen ich nicht vorbeilaufen kann. Obwohl ich schon alle im Schrank habe, ich schwöre! :-)
      Komme gut in die neue Woche ...
      liebe Grüße, Andrea

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  2. Sparköchin15.12.25, 15:06

    Ui, zwei alte mit Hendln drauf habe ich auch, ebenfalls von meiner Oma (oder deren Mutter). Und acht zum Service passende, und die haben wir in all den Jahren genau einmal verwendet. Und da, befüllt mit selbst angebauter Kresse, als Tischdekoration. Die alten Becher sind zu klein für die heutigen Eier, leider.
    Ich hoffe du hast an mich gedacht, als du den Lachs verkostet hast - mir läuft gleich wieder das Wasser im Mund zusammen.
    Aber wenigstens werden wir am Heiligen Abend Lachs haben, darauf freue ich mich schon.
    Lieben Gruß!

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    1. Es war immer eine Freude, wenn sich meine Frühstücksgäste ihren Eierbecher aussuchen durften, eine Reihe von den Lieblingsstücken steht noch im Gewürzschrank.
      Nicht nur beim Lachs wurde ich an deine Kreationen erinnert, es gab köstliche Dips dazu. Schade, dass ich bei den vielen Eindrücken vergessen habe, Fotos zu machen – mit der Basilikumcreme begann ich mich durchzukosten ;).
      Es ist doch sehr schön, sich auf gewisse Dinge freuen zu können.
      Lieben Gruß!

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  3. Da sind ja ganz reizende Sammlerstücke dabei. Sammlerherzen müssten jetzt höher schlagen. Ich traf auf einem Flohmarkt ein älteres Ehepaar dass sich mit einer Zahl von 183 Eierbechern rühmte. Die wären sicher interessiert :-). Meine Sammlung ist übersichtlich: 2 Edelstahleierbecher von der Schwiegermutter ausgesucht - formschön - aber nicht sehr attraktiv.
    LG Christiane

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    1. Bei einer Anzahl von hundert Eierbechern hörte ich auf zu zählen...
      An Materialien ist alles vertreten: Metall, Glas, Holz, Marmor, Steingut und edles Porzellan. Dazu kommen Stücke aus allen Erdteilen, von Neuseeland über die Staaten bis China – nur nicht aus Afrika.
      Die Edelstahleierbecher habe ich vor Augen, und auch Max und Moritz von WMF ist dabei :).
      Lieben Gruß!

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  4. Eine beachtliche Sammlung. Es ist erstaunlich, wie gern wir alle sammeln. Wobei ich deine hübschen Eierbecher sehr besonders finde.
    Liebe Grüße Anette

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    1. Pragmatisch dachte ich zuerst: schön, klein und platzsparend, gleichzeitig als Deko griffbereit im Schaukasten – an eine Sammlung habe ich dabei nie gedacht!
      Ja, wir sind Jäger und Sammler :).
      Liebe Grüße!

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