20.08.26

Der Zolli


Ein legendärer Name in Bremerhaven, vermutlich im Zusammenhang mit Fußball und mir bisher unbekannt.

Geschichte und Mythos, lt. Wikipedia >>>Zollinlandstadion.

Es gibt wieder reichlich Schatten und für mich Wanderwetter, gestern wurden es etwas über 7000 Schritte.
Mit hohen Erwartungen stromerte ich los, einfach quer durch Brhv.-Mitte zum Zollibremerhaven.

Inzwischen ein Kultur-Kiosk! Allerdings sah es zurzeit sehr nach Sommerferien aus – Pflegemängel überall. Trotzdem ist es ein zusätzliches Stückchen Natur mitten in der Stadt, mit Benjeshecken, Obstbäumen, Bänken und ruhigen Plätzen.

Zurück ging es durch das Geschwister-Scholl-Zentrum zum Edeka, um noch ein paar Einkäufe zu erledigen.

Entdeckungen sind immer noch möglich...
Fotos bei Gelegenheit ;).

18.08.26

Rückblick

Updates liebe ich – alles wieder von vorn … stöhn! 😄


Entdecken und kämpfen, mir geht es nur um die Fotos vom letzten Tag der maritimen Festwoche.



Lángos war das Angebot an den Imbissbuden. Ich habe mich allerdings für ein Roggenbrot entschieden – und das war sehr gut! 😊

Foto von der Bäckerei folgt - 
oder auch nicht ;).




Bis ich Hilfe aus den Wolken bekomme erfreue ich mich an den kühleren Tagen und an dem Sonnenhut!



15.08.26

Musik an den Festtagen...

Das ist ja ein richtig vielseitiges Programm – von Singer-Songwriterin und Seemannsromantik über Indie-Pop und internationalen Pop bis hin zu Dixie, Blues und elektronischer Musik. 😊

Und die regionalen Größen dürfen natürlich nicht fehlen: Josef Barnickel am Piano, die B’haven Dixie Stompers, Must B Blues, der Loxstedter Shanty Chor, der SeemannsChor Bremerhaven, die Original Fishtown Singers und die Big Band Bremerhaven.

Da ist wirklich für ziemlich jeden Musikgeschmack etwas dabei – und für mich offenbar besonders viel maritimes Seelenfutter. 


Der Klabautermann Jan ist immer mit Fröhlichkeit dabei. Schiet - waren nur die Fotos gestern - von der Sonne geblendet kam ich mal auf den falschen Knopf. Die Freibeuter, mit Livemusik gestern, bekommen einen 2. Besuch...

>>>Das Freibeuterdorf!


13.08.26

Zauberhaft!

Wie aus dem Nichts plötzlich ein maritimes Festival...


kamen aus der Fischereihafenschleuse.

Am Tag davor noch die Frage:
Wo sind sie denn?
Über Nacht war alles da, alles fertig und bereit für Besucher.


Die Holländer: Gulden Leeuw und der Wylde Swaan am Schlepperpier.
Im Neuen Hafen zusätzlich zu den bekannten Lieblingen kam


 die Pascual Flores aus Spanien


und auch der Nachbau aus der Flotte des Weltumseglers Magellan, die Nao Victoria, war wieder da – wie schon im letzten Jahr zur Sail. 😊


Vorbei an vielen Buden und Informationen umrunde ich den Hafen.







Auf der *Südspitze* das 
vertraute Bild von neuen und alten Schiffen, bereit für Abenteuer.









Begleitet von vielen Düften zurück auf der Westseite, vorbei am Zuckerkutter und dem Klibfisch mit Speisekarte.






Die Bremen-Eins-Bühne steht, und am Nachmittag konnte ich maritime Lieder und traditionelle Shantys hören. 😊









Über den Deich, mit Blick auf das Street Food Festival auf dem ehemaligen Lloyd-Dock, zurück.


An meiner Deichtreppe ist die Welt wieder normal...
 


11.08.26

Morgen geht es los!


Heute gab es noch ein Familienessen, ab morgen nur noch vom Festivalgelände. 😉

Die Tafel wieder in den Tisch zurückverwandelt, die Gastblümchen versorgt – und nun heißt es: Füße hoch!




Demnächst werden das meine Anlaufstellen. 😊





Die Flaggen auf der andereren Straßenseite vom Freibeuterdorf locken bereits. 😊

Morgen geht es los...

08.08.26

Es folgt...

 


das Wort zum Sonntag!

Die große Kirche 

oder

Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche.



Die Stadt schmückt sich zu den maritimen Tagen.







Letzte *Gefährdungen* wurden beseitigt.

Die Kaje trug den Schwerlastkran, Tieflader und Traktor ohne Probleme beim Abtransport des halben Krans.
Nur an der direkten Kante ist noch  ein Absperrgitter  – sicher ist sicher.






Die Programmpunkte ab Mittwoch, 
dem 12. August, 
kann ich ganz entspannt auf mich zukommen lassen – 
ohne Parkplatzsuche und ganz nach Gusto. 

Es gibt schon einige Favoriten:

05.08.26

ZU...

 

ZU süß (für mich)!

Da sehe ich in meiner Community einen Obstkuchen und bekomme trotz der Hitze schon wieder Appetit – diesmal auf einen Zwetschgenkuchen aus Mürbeteig. 😊 Die karamellisierten Zwetschgen unter den Streuseln waren mir allerdings  zu süß. Da ist mir die klassische Variante doch lieber.



ZU viel Verpackung!

Und selbst eine Mini-Wassermelone ist für mich oft noch zu groß.






ZU! Die Große Kirche hier in der City war ebenfalls geschlossen. Auf der Internetseite waren jedoch Öffnungszeiten von 15 bis 17 Uhr als „Offene Kirche“ angegeben.

Ratlos war nicht nur ich. Auch andere Passanten suchten hoffnungsvoll nach einem geöffneten Eingang.

Gerade bei dieser Hitze wäre ein kurzer Aufenthalt in der kühlen Kirche eine echte Wohltat gewesen.




Es konnte gar nicht ZU nass werden. 

Die kleine Trinkwasserspende war bei dieser Hitze nicht nur für mich eine willkommene Erfrischung. 







Zu viele Blumenbeete an meinen Wegen kann es für mich gar nicht geben.

02.08.26

August 26

 


Hitzeschutz für Pflanzen

Rote-Bete-Suppe

Naturjoghurt mit Blaubeeren

30.07.26

Etwas Bewegung...

 


An der Schleuse mit Blick auf den Schleusengarten und die Außenweser.

Am Dienstag bin ich mit Bus und zu Fuß nach Geestemünde gewesen, um vor der aktuellen Hitzewelle alles Wichtige zu erledigen. 




Dabei kamen rund 4.500 Schritte zusammen – das Sportprogramm in dieser Hitzewelle  war damit gleich mit erledigt. 😉


Leichte Kost ist an diesen Tagen genau das Richtige. Hier gab es eine Paprikacremesuppe.

Als sättigende Mahlzeit habe ich als Dessert einen Grießbrei mit Johannisbeeren gemacht. 
So war für den kleinen und den größeren Hunger gesorgt. 😊




27.07.26

Ursache!

 


Alles ist erklärbar!

Wenn mir die Regenwolken auf den Augen liegen, balanciert meine Stimmung auf einem dünnen, gespannten Drahtseil. Zum Glück kommt nach jedem Regen auch wieder helleres Wetter – draußen und meistens auch im Kopf. 🙂



Baumgedanken gab es bei uns auch – und so begann alles im Jahr 1970.
Eine österreichische Schwarzkiefer sollte das kahle Bild im Neubaugebiet Stotel beleben. Dazu pflanzten wir eine zarte Birke.




Ein Gärtner meinte damals allerdings, das sei keine glückliche Wahl, denn Birken würden „alles kaputt machen“.
 Birken gehören für mich zu den schönsten Bäumen – leicht, anmutig und mit einem ganz besonderen Charme.


Viele Jahre später pflanzten wir eine Birke an die vordere Ecke des Grundstücks. Dort entwickelte sie sich prächtig.

Die ursprünglich neben der Kiefer geplante Birke dagegen kümmerte vor sich hin. Schließlich machte sie einer kleinen Quelle mit Umwälzpumpe und einem Blumenbeet Platz.



Als wir das Haus verkauften, musste später leider auch die Schwarzkiefer weichen. Das hat mir sehr leid getan – schließlich war sie von Anfang an ein Teil unseres Gartens und hatte ihn über viele Jahre geprägt.

26.07.26

Das Leben verstehen...


Die Zeit der Gartenpflege wird in der nächsten Woche wieder kommen. Zurzeit übernimmt das der Wettergott.

Den sprichwörtlichen grünen Daumen habe ich zwar nicht, dennoch würde ich jede Pflanze bedauern, die eingeht.

Unvergesslich sind für mich einige Bäume – Bäume, die es heute nicht mehr gibt.

Da war die uralte Eiche an meinem Elternhaus. Sie wurde gefällt, und ich kann heute nicht mehr nachfragen, warum.



Und dann ist da noch das Bild des großen, wilden Kirschbaums in voller Blüte vor einem dunklen Gewitterhimmel. 

Diese Erinnerung ist bis heute lebendig.

20.07.26

Kopfschmerzwetter...



Bei den Beschwerden sollen leichte Bewegung an der frischen Luft und viel Flüssigkeit helfen - sagt  zumindestens die KI.

Ich versuchte es zuerst mit Abwarten und Koffein, dann eine Tablette - nun doch noch die Empfehlung!




Auf dem Deich zum Pingelturm, dann unten am Schlepperhafen vorbei.








Gut voll die Weser und lustiges plätschern der Wellen durch recht frischen Wind.







Kurze Überlegung die Abkürzung nehmen oder weitergehen...

Früher war das gelbe Haus an der Ecke der Punkt an dem das Hafenabenteuer begann, jetzt ganz klein und bescheiden neben dem neuen Hotel.
Am Morgen gut besucht, ersichtlich an den geparkten Fahrrädern.





Neue Manöver für die Weserfähre, anlegen am Willy-Brandt-Platz.







Zurück oben auf dem Deich ganz ohne Pause, denn *meine Bank* war schon besetzt.

Nun der Versuch mit Plan B:
Sofa und Fernsehprogramm...





16.07.26

Gestern...

 


Gestern 
wurde die Balkonhortensie vor der Sonne geschützt und zog um ins Wohnzimmer.

Heute fast durchgängig eine Wolkendecke und sie ist wieder in  Freiheit.






Dann wurden alle Vorhaben umgesetzt, die gebackenen Kartoffeln mit Bohnensalat sollten es werden und unbedingt Pastel de Nata als Trösterchen des Tages.

Ein Törtchen gab es bereits als 2. Frühstück und die Hauptmahlzeit in den frühen Abendstunden.


Zwischendurch gab es ein kleines PC Problem, Hilfe wurde durch den Sohn geleistet und mein Lieblingsspiel Civilization ist wieder abrufbar. 
Übrigens spielt es auch der Quizgott Jacobi :).

Dann kam leider telefonisch - zu unserem beiderseitigen Bedauern - eine Absage der bayerischen Freundin. Der Zusatz unter ihrer Bahnverbindung *es liegen Meldungen vor* macht  die Reise schon im Vorfeld zu einem anstrengenden Abenteuer.
Selbst ohne Schienenersatzverkehr hätte die Fahrt 13 Stunden und 42 Minuten mit 5 Umstiegen bedeutet.
Da ist die Entscheidung durchaus verständlich.




Ein Rosenbeet auf dem 
Bürgermeister-Martin-Donandt-Platz.
Schattenspendende große Bäume bewahren ihre Frische.








Das Design dieses Fahrschulwagens fand ich überaus gelungen :)!

14.07.26

Gänsehaut

Gänsehaut - selbst im Hochsommer - bei dieser Melodie!

Keine Ahnung wie man den Titel richtig ausspricht: Unchained Melody!
Ganz gleich ob im Original von den Righteous Brothers (1965) oder von einem der vielen anderen Interpreten, dieses Lied berührt mich jedesmal aufs Neue.

Auch unmöglich auszusprechen für mich, aber richtig lecker und deshalb 
bestelle ich einfach mit dem Finger auf der Speisekarte:
Mulligatawny - eine indische Geflügelcurrysuppe.
Spaß hatten wir damals auf der Insel Norderney, der Ulli hatte die Aussprache perfekt drauf.
Unvergesslich!





Mehr erfreuliches:
Familie Austernfischer  (schwer beschäftigt mit der Fütterung), eine 2. Brut mit Erfolg.






Das Ponton - Provisorium als Ersatz für die Klappbrücke.
Ich wagte den Probelauf, wackelt, ist aber nicht vergleichbar mit 
der High Swing Schaukel auf dem Sail-City-Hotel. :)

10.07.26

Aufräumen...

Es fällt mir schwer, mich von Dingen zu trennen. Es sind zwar nur tote Sachen, doch all die Erinnerungen, die daran hängen, machen sie wertvoll.

Der Briefwechsel mit der Partnerkirchengemeinde - damals vor der Wende und danach - oder Grüße von zufälligen Bekanntschaften sind nun bereit für die Fabrik, die die Wolken macht. So nannte ein Nachbarskind die Müllverbrennungsanlage.



Dazu kommen Erinnerungen aus dem Urlaub, Eintrittskarten besonderer Ereignisse, alte Stadtpläne und Wanderkarten - alles inzwischen überholt...

Auszeichnungen, Zeugnisse, Betriebsanleitungen und Verträge, auch das kann alles weg.


Ganz schnell bevor ich es mir überlege :).


07.07.26

Mit Nachtrag!


>>>Kartoffelsalat mit Bohnen und Rosinen!!!

Das Rezept hat mich voll abgeholt!

Ferienbeginn und zugleich Reisezeit für die Familie bedeuten Treffen - und Treffen heißt essen :).



Dieser Baum mit den großen Blättern stand in der Nähe vom Frühstückslokal >>>petitfour.
Gemütlich in familiärer Atmosphäre haben wir uns einige Stunden dort verwöhnen  lassen.

Eine gute App. um Pflanzen zu bestimmen wäre hilfreich, für einen Trompetenbaum war er doch zu groß, oder?




Zurück von einem Schachturnier in Hannover war der andere Teil der Familie. Ergebnisse und Verlauf waren interessant, einmal tauchte der Familienname direkt hinter den Titelträgern auf.
Mit den Kids zum Treffpunkt ihrer Wahl: Subway.



...und sonst noch immer zu windig zum Schaukeln ;)!

Der Trompetenbaum ist sehr groß, Blätter gibt es nur von der Unterseite zu sehen und zu fotografieren. Die katholische Schule im Hintergrund hat vier Etagen und bis zum Dach reicht der Baum.




Als weitere Zugabe sah ich daneben ein löbliches Projekt: Einen Schulgarten!

Grazer Straße 15
Bremerhaven