01.10.26

Es war einmal...

 

Hilfreich kann das smarte Handy sein, wenn es um Fakten geht.

Auf Nachfrage meiner Radlerfreundin konnte ich den Beweis liefern: Leichtsinn auf zwei Rädern in den Harburger Bergen. ;)

Dank meines persönlichen Begleitengels ist aber zum Glück immer alles gut ausgegangen …



So auch die Beweise über meine Backwerke. Einmal gelungen, schon gibt es das Angebot für diverse Festivitäten innerhalb der Familie in nächster Zeit. ;)

Für die Zwillingsenkel sollte es wieder eine Torte mit Himbeeren und Blaubeeren werden. Ich habe mich diesmal für eine Himbeer-Joghurttorte und Blaubeermuffins entschieden.

Nun bin ich gespannt, wie die Geburtstagsgäste darüber urteilen! 😊

Eine nächste größere Feier verlangt natürlich nach einer Torte. Gewünscht wurde ausdrücklich nichts mit Nüssen.

Dilemma: Giotto wird geliebt, besteht aber nun einmal aus Nüssen – und mein Testlauf hat mich geschmacklich auch nicht wirklich überzeugt.

Alternativ wird es nun eine traditionelle Schwarzwälder Kirschtorte und eine fluffige Abart der Giottotorte. So hoffe ich, allen gerecht zu werden.

Bevor morgen die Geschäfte durch das lange Wochenende, plus Ultimo übervoll werden, ist heute Einkaufen angesagt – ganz ohne Schaufensterbummel. ;)

Nur schnell hinein, alles Nötige besorgen und wieder hinaus!


27.09.26

Unsere Kontinente

Fruchtbare Folgen einer Vollmondnacht:

Die Dokumentation über unsere Kontinente läuft im 3sat-Programm.
Folge 1 über Australien und Ozeanien hat mich begeistert!

Verständlich und wissenschaftlich fundiert, unter anderem unter Mitwirkung von Antje Boetius, der ehemaligen Direktorin des AWI in Bremerhaven, heute Präsidentin des Monterey Bay Aquarium Research Institute.

>>>Link!

>>>Antje_Boetius (Wikipedia)

>>>Video!

24.09.26

"Äkschen"

Hier im Hafen ist was los!

Mal wird von der Feuerwehr im Neuen Hafen die Rettung von Menschen geübt – mit viel Tamtam, Booten und reichlich Personal.

Heute hätte ich dabei fast selbst ein Opfer spielen können. Der Wind war so heftig, dass ich mich auf dem Hinweg richtig dagegen stemmen musste. Auf dem Rückweg habe ich dann lieber etwas mehr Abstand gehalten. Der kleine Häwelmann hatte jedenfalls noch Spaß an seiner Luftfahrt – ich fand es nicht ganz so prickelnd. 😉

„Blase Wind, blase …“

Und dann kam noch ein Stück norwegischer Schifffahrtsgeschichte nach Bremerhaven: Die „Nordstjernen“ lag am Mittwoch, dem 23. September, an der Columbuskaje.

Das Lotsenboot „Elbe“ liegt derzeit im Kaiserhafen I, vermutlich zur Reparatur. Ob es nur als Versorger oder auch als Personenfähre eingesetzt wird, ist mir nicht bekannt.

>>>Katamaran Elbe.



18.09.26

Sehr lecker!

 >>>Schupfnudeln-mit-rahmspinat-und-gewuerz-birne-100.html

aber ich hatte auch richtig Appetit! 80 g frischer Spinat reichten gerade so für eine Person. Die Schupfnudeln waren aus verständlichen Gründen aus dem Kühlregal vom Discounter – die erfordern schon etwas Erfahrung. :)

Ein Foto gibt es, doch mit der Cloud gibt es immer noch Probleme …

Die Durazelhäsin war wieder einmal unterwegs: Im ersten Geschäft gab es keine gemahlenen Haselnüsse, im zweiten Supermarkt nur teure 100-g-Beutel „Herzstücke“. Das dritte Geschäft hatte immerhin ganze Haselnusskerne – also notfalls in Eigenregie mahlen. Morgen ist auch noch ein Tag, und es gibt noch eine weitere Möglichkeit.

Ich wollte schließlich Probebacken – die Giottotorte.

5000 Schritte reichen für heute. Der Nachmittag ist für das Sofa reserviert. :)

16.09.26

Alles erledigt...

Mit dem Hafenliner nach Geestemünde, dort zur Bank, Bäcker und zum Obstbauern auf dem >>>Wochenmarkt Geestemünde.

Zufällig kam ich an einem Fleischstand vorbei, und mein Blick fiel auf das Hackfleisch in der Auslage. War ich doch lange in dem Glauben, es sei wegen seiner schnellen Verderblichkeit nicht erlaubt.

Hackfleisch ist schließlich ein hygienisch besonders sensibles Lebensmittel und bietet durch seine lockere Oberflächenstruktur und den hohen Eiweißgehalt einen idealen Nährboden für die Vermehrung von Krankheitserregern wie Salmonellen.

Da nun alle Bedingungen erfüllt waren, erlaubte ich mir 500 g von der Landschlachterei Wiese.

Jetzt ist es 9.30 Uhr, und es bleibt noch genug Zeit, über den Verwendungszweck nachzudenken. :)



11.09.26

Salz und Wasser

 >>>Trailer: Salz und Wasser

Natürlich ist der Heimathafen der Polarstern von Interesse – und derzeit läuft der Film ja in den Kinos. Wir waren gestern dabei …

Glücklicherweise hatten wir Vorabinformationen, die uns geholfen haben, den Ablauf der Expedition besser zu verstehen. Besonders eindrucksvoll wurde die Zusammenarbeit des Teams auf dem Schiff Polarstern demonstriert – eine Zusammenarbeit, die für eine solche Expedition unerlässlich ist.

Das Zielgebiet



Anschließend standen die Verantwortlichen des Films noch für Fragen zur Verfügung. Eine schöne Gelegenheit, mehr über die Entstehung und die Hintergründe der Expedition zu erfahren.


08.09.26

Herbst 26!


Es weht – mal mit Sonne, mal mit Regen und heute mit 85 % Wahrscheinlichkeit. 

Nach einem TV-Abend mit Louis Klamroth und Markus Lanz und einer unruhigen Nacht ist mir nach Kartoffelstampf, Sauerkraut und Schinkenkrakauer.




Ludwig Börne 1786 - 1837 verteilt die Rollen sehr klar:

  Das Volk liefert den Wind, die Regierung setzt die Segel, der Staat ist das Schiff – und die Zeit ist das Meer.

03.09.26

Verdient!

 

Bereits den Nachtisch als Vorspeise. ;)
Wenn mich auf dem Weg schon die Klappbrücke mit einem unfreiwilligen Stopp ausbremst und mir dann zum Trost im Überfälligregal holländischer Vla entgegenleuchtet, ist die Freude über die erworbenen Lebensmittel gleich doppelt so groß.

Doch dann setzte erst einmal feiner Nieselregen ein und die Klappbrücke – na ja, wieder einmal … ;).

Im Haus vor dem Fahrstuhl verdächtig lange Wartezeit und dann darin ein ganzer Wandschrank in Einzelteilen und zwei gutwillige aber teils ungeschickte Umzugshelfer ;).



Mit dem vollen Rucksack und einem zusätzlichen Beutel war ich keine Hilfe. Doch dann hatte ich mir meine Belohnung verdient, gezuckerte Johannisbeeren mit Vla.


02.09.26

Herbstliche Spätsommerhimmel

 


...mal grau in grau!


Frühmorgens an der Klappbrücke.


Himmel über der Wohnanlage Weserterrassen.

31.08.26

Erinnerungen...


Den Erinnerungen an die ersten Äpfel des Jahres konnte ich auf dem Wochenmarkt in Geestemünde nachgeben.

Augustäpfel und Gravensteiner – diese Früchte, bei denen beim Anbeißen der Saft am Kinn herunterläuft: einfach köstlich! 


Abschreckend liegen noch Lageräpfel in der Schale. ;)


Leicht fiel die Erinnerung an das leckere Frühstück bei Ola Marcia – dank der dort gekauften Kürbismarmelade.

Kürbis ist sonst nicht unbedingt mein Gemüse, aber auf portugiesische Art zubereitet: sehr fein! :)




Am Sonnabend waren noch ausgiebige Wanderungen möglich, kleine Deichrunde und zusätzlich der Park in Speckenbüttel.








Der Sonntag war verregnet – aber dafür gab es emotionale Erinnerungen an eines meiner Kurzzeit-Vize-Kinder.

Da gab es plötzlich ein kleines weibliches Wesen in unserer ansonsten so maskulinen Familie. Auf Autofahrten wurde gesungen, eine ganz andere Art von Freizeit zog bei uns ein, und unsere Tage waren voller Lachen und Fröhlichkeit.

Dabei entdeckte ich mich selbst noch einmal als Kind – mit meinen eigenen Bedürfnissen. In der Nachkriegszeit wurde so manches gedeckelt: all das, was ein Mädchen nicht macht und nicht darf, Erwartungen erfüllen, angepasst sein und funktionieren …

Und dann plötzlich dieser Inbegriff von Lebendigkeit und Fröhlichkeit in unserem Haus. 

Ich schließe mit den Worten eines befreundeten Pastors, die er einst an mich richtete und die ich nun an Dörte weitergeben möchte:

„Der liebe Gott möge dir deine Spontaneität erhalten!“

27.08.26

Badewetter und die Freibeuter...


 Kein Unfall, es schien dem Schwimmer richtig Freude zu machen!
Gesehen in der maritimen Woche!



Könnte doch fast mein neues Logo sein.
Im Freibeuterdorf fühlte  ich mich sehr wohl.









Besonders gut gefiel mir diese Band!

Echte, handgemacht Musik!













Der Bäcker!














Die Schmiede!










„Den Freibeutern allzeit gute Fahrt und die sagenhafte Handbreit Wasser unterm Kiel!“


25.08.26

Der Vogelbeerbaum

 


>>>Die Vogelbeere (Wikipedia)

Der Baum steht hier im Stadtgebiet, fiel mir durch die leuchtenden Beeren auf und den schönen Wuchs. Weil das Licht und somit das Foto nicht optimal waren nahm ich die Tante Wikipedia zur Hilfe und zur Klärung für alle Leserinnen.






Etwas anders sah es im *Beet* aus.














Dieser Apfelbaum benötigt einen guten Schnitt - 
Licht, Luft und Sonne!
Vermutlich ein Apfelbaum, das Schildchen sehe ich erst jetzt...







  

Die grüne Oase mit ihrer Benjeshecke und der vielfältigen Natur bietet allem, was da kreucht und fleucht, einen wertvollen Lebensraum.





Aber nun ist erst einmal Schonung für den Handynacken angesagt – die Tüftelei mit den Fotos aus der Cloud macht sich doch bemerkbar. Warum muss sich eigentlich immer alles ändern? Früher reichte die Verbindung vom Handy zum Läppi, und bei Picasa war alles sichtbar, übersichtlich und schön geordnet.


Aber dann kommt bald noch einiges von der *Maritimen Woche*!

Vorerst möchte ich das Bild nicht wieder sehen.





23.08.26

Auf Anfrage!

Recherche zum

 >>>Der Ritter aus dem Jahre 2023

 „Unser Leben ist nicht das, was geschah, sondern das, woran wir uns erinnern.“ – Gabriel García Márquez

Der Kopf vergisst oft, das Herz nie.

Es wird Zeit für Gehirnjogging! 😉

Für eine Fotosession ist es dort sehr ergiebig, u.a. auch die Rudelsburg steht in Bremerhaven-Lehe, Goethestraße 1/3, Ecke Pestalozzistraße 8. Das Wohn- und Geschäftshaus entstand 1899 nach Plänen von H. F. Kistner und steht seit 1980 unter Denkmalschutz.

Die drei überlebensgroßen Figuren am Giebel sind so beschrieben: Sie verkörpern Wissenschaft, Handel und Industrie. Die Stuckarbeiten stammen von der Firma H. & J. Brüggemann

Vorsichtshalber werde ich mir den Kaiser Friedrich noch einmal ansehen – wer weiß, vielleicht steht er nicht mehr dort oder ist inzwischen wegen Renovierungsarbeiten verhüllt.



Man kann ja nie wissen! 😊

Doch jetzt!

Ich hab mich durch alle Anleitungen durchgepfuscht und es funktioniert...

Bei Ola Marcia gibt es Parkplätze, auch die Goethestraße sah recht parkfreundlich aus.





20.08.26

Der Zolli

Start am Waldemar-Becké-Park!

Ein legendärer Name in Bremerhaven, vermutlich im Zusammenhang mit Fußball und mir bisher unbekannt.

Geschichte und Mythos, lt. Wikipedia >>>Zollinlandstadion.

Es gibt wieder reichlich Schatten und für mich Wanderwetter, gestern wurden es etwas über 7000 Schritte.
Mit hohen Erwartungen stromerte ich los, einfach quer durch Brhv.-Mitte zum Zollibremerhaven.

Inzwischen ein Kultur-Kiosk! Allerdings sah es zurzeit sehr nach Sommerferien aus – Pflegemängel überall. Trotzdem ist es ein zusätzliches Stückchen Natur mitten in der Stadt, mit Benjeshecken, Obstbäumen, Bänken und ruhigen Plätzen.

Zurück ging es durch das Geschwister-Scholl-Zentrum zum Edeka, um noch ein paar Einkäufe zu erledigen.

Entdeckungen sind immer noch möglich...
Fotos bei Gelegenheit ;).

18.08.26

Rückblick

Updates liebe ich – alles wieder von vorn … stöhn! 😄


Entdecken und kämpfen, mir geht es nur um die Fotos vom letzten Tag der maritimen Festwoche.



Lángos war das Angebot an den Imbissbuden. Ich habe mich allerdings für ein Roggenbrot entschieden – und das war sehr gut! 😊

Foto von der Bäckerei folgt - 
oder auch nicht ;).




Bis ich Hilfe aus den Wolken bekomme erfreue ich mich an den kühleren Tagen und an dem Sonnenhut!



15.08.26

Musik an den Festtagen...

Das ist ja ein richtig vielseitiges Programm – von Singer-Songwriterin und Seemannsromantik über Indie-Pop und internationalen Pop bis hin zu Dixie, Blues und elektronischer Musik. 😊

Und die regionalen Größen dürfen natürlich nicht fehlen: Josef Barnickel am Piano, die B’haven Dixie Stompers, Must B Blues, der Loxstedter Shanty Chor, der SeemannsChor Bremerhaven, die Original Fishtown Singers und die Big Band Bremerhaven.

Da ist wirklich für ziemlich jeden Musikgeschmack etwas dabei – und für mich offenbar besonders viel maritimes Seelenfutter. 


Der Klabautermann Jan ist immer mit Fröhlichkeit dabei. Schiet - waren nur die Fotos gestern - von der Sonne geblendet kam ich mal auf den falschen Knopf. Die Freibeuter, mit Livemusik gestern, bekommen einen 2. Besuch...

>>>Das Freibeuterdorf!


13.08.26

Zauberhaft!

Wie aus dem Nichts plötzlich ein maritimes Festival...


kamen aus der Fischereihafenschleuse.

Am Tag davor noch die Frage:
Wo sind sie denn?
Über Nacht war alles da, alles fertig und bereit für Besucher.


Die Holländer: Gulden Leeuw und der Wylde Swaan am Schlepperpier.
Im Neuen Hafen zusätzlich zu den bekannten Lieblingen kam


 die Pascual Flores aus Spanien


und auch der Nachbau aus der Flotte des Weltumseglers Magellan, die Nao Victoria, war wieder da – wie schon im letzten Jahr zur Sail. 😊


Vorbei an vielen Buden und Informationen umrunde ich den Hafen.







Auf der *Südspitze* das 
vertraute Bild von neuen und alten Schiffen, bereit für Abenteuer.









Begleitet von vielen Düften zurück auf der Westseite, vorbei am Zuckerkutter und dem Klibfisch mit Speisekarte.






Die Bremen-Eins-Bühne steht, und am Nachmittag konnte ich maritime Lieder und traditionelle Shantys hören. 😊









Über den Deich, mit Blick auf das Street Food Festival auf dem ehemaligen Lloyd-Dock, zurück.


An meiner Deichtreppe ist die Welt wieder normal...
 


11.08.26

Morgen geht es los!


Heute gab es noch ein Familienessen, ab morgen nur noch vom Festivalgelände. 😉

Die Tafel wieder in den Tisch zurückverwandelt, die Gastblümchen versorgt – und nun heißt es: Füße hoch!




Demnächst werden das meine Anlaufstellen. 😊





Die Flaggen auf der andereren Straßenseite vom Freibeuterdorf locken bereits. 😊

Morgen geht es los...

08.08.26

Es folgt...

 


das Wort zum Sonntag!

Die große Kirche 

oder

Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche.



Die Stadt schmückt sich zu den maritimen Tagen.







Letzte *Gefährdungen* wurden beseitigt.

Die Kaje trug den Schwerlastkran, Tieflader und Traktor ohne Probleme beim Abtransport des halben Krans.
Nur an der direkten Kante ist noch  ein Absperrgitter  – sicher ist sicher.






Die Programmpunkte ab Mittwoch, 
dem 12. August, 
kann ich ganz entspannt auf mich zukommen lassen – 
ohne Parkplatzsuche und ganz nach Gusto. 

Es gibt schon einige Favoriten:

05.08.26

ZU...

 

ZU süß (für mich)!

Da sehe ich in meiner Community einen Obstkuchen und bekomme trotz der Hitze schon wieder Appetit – diesmal auf einen Zwetschgenkuchen aus Mürbeteig. 😊 Die karamellisierten Zwetschgen unter den Streuseln waren mir allerdings  zu süß. Da ist mir die klassische Variante doch lieber.



ZU viel Verpackung!

Und selbst eine Mini-Wassermelone ist für mich oft noch zu groß.






ZU! Die Große Kirche hier in der City war ebenfalls geschlossen. Auf der Internetseite waren jedoch Öffnungszeiten von 15 bis 17 Uhr als „Offene Kirche“ angegeben.

Ratlos war nicht nur ich. Auch andere Passanten suchten hoffnungsvoll nach einem geöffneten Eingang.

Gerade bei dieser Hitze wäre ein kurzer Aufenthalt in der kühlen Kirche eine echte Wohltat gewesen.




Es konnte gar nicht ZU nass werden. 

Die kleine Trinkwasserspende war bei dieser Hitze nicht nur für mich eine willkommene Erfrischung. 







Zu viele Blumenbeete an meinen Wegen kann es für mich gar nicht geben.