27.03.26

Bremen

 

Wenn sonst nichts mehr geht – bleibt immer noch Bremen :).

Mit Bus und Bahn unterwegs, leider wieder mit Verspätung und zahlreichen Ansagen am Bahnsteig. Ungewöhnlich war die Kontrolle auf der Hin- und Rückfahrt – offenbar zeigt die neue Bahnchefin Wirkung. Alte Verträge mit Güterzugvorrang lassen sich eben nicht so schnell ändern.



Es war nicht unbedingt märchenhaft, das Wetter lockte nicht in den Bürgerpark, besser war es unter Dach. Unsere Verabredung wurde trotzdem ein Erfolg, gekauft wurde - ein Buch :).

Es gab zum Glück immer noch das >>>falafel-ya-hala.
Perfekt für eine kurze Pause und um sich vor oder nach einem Stadtbummel dank erstklassigem Service wohlzufühlen.

6 Kommentare:

  1. "Ein Buch gekauft", da haben die Stadtmusikanten mit ihrer Lesemission gleich Erfolg gehabt. Ich musste überlegen, ob ich die vier in dieser Bemalung schon mal gesehen habe. Erst habe ich auf Kontorhaus getippt aber da wird umgebaut. Wohl eher Erlebniseinkauf bei Karstadt?
    Falafel hört sich gut an ...
    LG Christiane

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    1. Die Kandidatin bekommt 100 Punkte, die Stadtmusikanten waren im Kaufhaus.
      In Bremerhaven gibt es leider kein Kaufhaus mehr, und einiges war ich gewohnt, bei einem Einkauf in einem solchen Haus zu bekommen. Außerdem gab es dort immer modische Inspirationen und Schutz vor den Launen des Frühlingswetters.
      Liebe Grüße!

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  2. Sparköchin27.03.26, 18:19

    Von Bremen habe ich viel zu wenig gesehen, nur die "originalen" Stadtmusikanten in Bronze.
    Dass du ein Buch erworben hast, passte zum Tag. Zumindest bei uns war am 26. März Vorlesetag mit vielen privaten und öffentlichen Lesungen. Vor Jahren hab ich mal in der Schulklasse des Kindes vorgelesen. Man glaubt gar nicht, wie man auch pubertäre Kinder damit fesseln kann.
    Mit den Falafeln hast du es dir schmecken lassen. Immer gut, wenn man kulinarisch flexibel ist und sich an unterschiedlichen Küchen erfreuen kann.
    Hab ein gutes Wochenende!

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    1. Die Originale durften an einem trüben und kalten Frühlingstag ungestört am Dom verweilen. Es herrschte und herrscht weiterhin launisches Aprilwetter – kein Vergnügen für Aktivitäten im Freien.
      Typische Stubenhockerzeit mit Büchern oder der Mediathek. Gutenachtgeschichten bei einer Jugendfreizeit sind mir noch in Erinnerung – nicht meine Tageszeit und nicht mein Tempo ;).
      Lieben Gruß!

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  3. Liebe Kelly,
    ich hatte vor ein paar Jahren, die Bremen einen Tag lang zu erforschen, mein Mann hatte dort beruflich zu tun und ich "durfte" mit. Ich war begeistert von dieser schönen Stadt.

    Liebe Grüße
    Traudi

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    1. Von klein auf waren wir Dorfkinder auf Bremen ausgerichtet, denn dort gab es alles Gute: Osterwiese, Freimarkt und einmal im Jahr ein neues Kleid oder schönen Stoff :).
      Stadtluft vom Feinsten!
      Lieben Gruß!

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