Bei mir kann kein Buch veralten.
Kaum hab ich eins, so muß ich´s verleihen.
Und da fällt´s oft den Leuten ein,
Dass es viel leichter sei, die Bücher zu behalten,
Als das, was sie enthalten.
Peter Wilhelm Hensler (1742 - 1799)
Anmerkung der Redaktion:
Es ist alles so beabsichtigt und aus Platzgründen zum Behalten weitergegeben!

Sehr treffendes Gedicht vom Herrn Hensler. Manche Sachen ändern sich auch über die Jahrhunderte nicht. Wobei ich vermehrt dazu übergegangen bin EBooks zu lesen. Auch aus Platzgründen. Behalten werden nur noch Lieblingsbücher wir immer wieder lesen. Den Rest verschenke ich an Freunde oder spende sie bei Book-Aid.
AntwortenLöschenHerzlichen Gruß!
Meine liebste Weihnachtsgeschichte von Hausmann, u.a. *Martin sieht den Weihnachtsstern*, habe ich mir schon zweimal nachkaufen müssen. Das letzte Mal sogar aus dem Privatbesitz der Buchhändlerin :).
LöschenSehen und Anfassen gehören beim Lesen einfach dazu, leider auch die Brille...
Fröhlichen Gruß!
Ein Weihnachtsbaum aus Büchern, welch lustige Idee. Ich vermute, der lässt schnell seine Nadeln fallen .. :)
AntwortenLöschenMein lieber Mann las auch für sein Leben gern, hatte aber nie die Zeit, die er dazu gebraucht hätte. Er träumte auch immer davon, längere Zeit in einem Buchladen eingesperrt zu sein. So entstanden dann auch entsprechende Bücherregale in unserem Wohnzimmer, die über komplette Wandabschnitte gehen. Die Bücher sind für mich Erinnerungen und die Schränke behalten ihren Charme. Ich werde da nichts dran ändern.
Ich wünsch dir ein schönes Wochenende, liebe Kelly, und einen gemütlichen 1. Advent ...
mit lieben Grüßen,
Andrea
Ob es trockene, wissenschaftliche Werke waren? So genau war es durch das Schaufenster nicht zu erkennen :).
LöschenWas für schöne Erinnerungen an deinen Mann – gemeinsame Interessen zu teilen ist einfach wunderbar.
Schon früh, um nichts zu verpassen ;) hat für mich der 1. Advent begonnen. Alles Liebe auch für dich und meinen Dank!
Uh oh, Bücher. Ein interessantes Thema! Ich habe einige Meter im Kasten stehen, weil ich die öfter als einmal lese(n möchte - schauen wir einmal!). Alle anderen borge ich aus, aus allen möglichen Quellen. Offener Bücherschrank ist mir am liebsten, weil spontan. Aber auch in der Bücherei bin ich gern.
AntwortenLöschenIn manchen Filialen kann man sich "Blind Books" ausborgen. Die sind eingepackt, ohne irgendeinen Hinweis, was die Leserin erwartet. Literarische Wundertüten sozusagen.
Für meine verliehenen Bücher hatte ich früher eine Liste (um den Ausborgern nachrennen zu können), heute kommt das kaum noch vor.
Wie geht es den Röllchen? Ich kann den Duft riechen!
Lieben Gruß!
Ein sehr verfängliches Thema – damals in der Kreisstadt gab es zweimal im Jahr die Möglichkeit, Bücher für Tiere in Not zu spenden, und mit vielen Basarbüchern kam ich zurück. Oftmals waren es auch literarische Wundertüten :). Manche Vorstellungen gehen allerdings fehl: Nach einer sehr gelungenen Laudatio bei einer Preisverleihung eines berühmten Schriftstellers besorgte ich mir ein Buch von ihm – entweder war sein Buch oder die Laudatio von einem Ghostwriter verfasst...
LöschenZwei Sitzungen zum Thema Röllchen habe ich überstanden, jetzt ist Zeit für Wäsche- und Körperpflege. Bereits beim Teig anrühren spritzt es, wenn eine ungeduldige Köchin am Werk ist.
Lieben Gruß!
Ein wahrer Spruch, es ist einfacher ein Buch stehen zu haben mit dem Wissen als zu versuchen, das Wissen im eigenen Kopf zu speichern. Man muss sich nur merken, wo man was schon mal gelesen hat. Hinter verliehenen Büchern bin ich früher auch hergerannt. Heutzutage leiht sich keiner mehr welche bzw. scheint das lesen nicht mehr sehr populär.
AntwortenLöschenE-Books mag ich nicht, ich brauche was zum Anfassen. Geht mir so wie mit dem Smartphone, da suche ich immer den Telefonhörer ;-)
LG Christiane
Über den Telefonhörer schmunzle ich noch...
LöschenLesen oder zumindest Bücher sind immer ein Thema bei uns, es bleibt nicht aus, weil irgendwo immer ein Buchstapel im Weg ist und Gesprächsstoff liefert.
Genau sehen und anfassen – Freude pur!
Herzlichst, Kelly