Die andere Seite des Deiches, vom Wasser aus gesehen.
Eine Blumenwiese wie in Kindertagen, nur das Wiesenschaumkraut fehlt...
Nochmals zu den Gräsern: Sie stehen am Eingang, in unserem *Vorgarten*, und haben sich all die Jahre bewährt. Bei meiner Pflanze auf dem Balkon war ich mir nicht sicher, ob sie den Winter übersteht. Deshalb schneide ich sie jetzt auch immer Anfang März.
(Tipp von Anette aus dem Gartentraum).


Gräser in fast allen Formen mag ich auch sehr gerne. Im Gärtlein dürfen ein paar wachsen, aber bei den Eltern im Garten habe ich keine Chance. Meine Mutter liebt sie nicht. Nur auf dem Wegrand durfte ich ein paar Seggen pflanzen (über die sie auch immer wieder herzieht ...).
AntwortenLöschenLieben Gruß!
Mein Desktopfoto spricht Bände – der Vorgarten in Hagen war ein echtes Seggenbeispiel. Sie samten sich reichlich aus und sollten auch mal Grenzen akzeptieren ;).
LöschenVon den Nachbarn kamen Stockrosen, und meine Gräser wanderten zu ihnen...
Herzliche Grüße!
Bei uns vegetieren auch zwei dieser Gräser. Im Moment machen die noch einen recht sparsamen Eindruck. Aber ich schöpfe Hoffnung weil die auf deinem Foto wohl auch noch brauchen um sich zu entfalten.
AntwortenLöschenWiesenschaumkraut habe ich heute viel gesehen in den Wümmewiesen in Fischerhude. Auf unserer kleinen Weide steht es in nasseren Jahren. Der Deich ist auch ein kleines Biotop für sich. Wenn man genau hinschaut, entdeckt man Vielfalt.
LG Christiane
In den letzten Tagen ist die kleine Segge förmlich explodiert, höchste Zeit für ein neues Foto.
LöschenBunte Blumenwiesen sind selten geworden, und es muss noch geklärt werden, wer wann und wofür das Schnittgut, Heu usw. abtransportiert – auch das Düngerproblem sollte angesprochen werden. Es gibt viele Themen, nur leider läuft mir im Moment etwas die Zeit davon.
Lieben Gruß!