Es weht – mal mit Sonne, mal mit Regen und heute mit 85 % Wahrscheinlichkeit.
Nach einem TV-Abend mit Louis Klamroth und Markus Lanz und einer unruhigen Nacht ist mir nach Kartoffelstampf, Sauerkraut und Schinkenkrakauer.
Ludwig Börne 1786 - 1837 verteilt die Rollen sehr klar:
Das Volk liefert den Wind, die Regierung setzt die Segel, der Staat ist das Schiff – und die Zeit ist das Meer.

So wie sich das Gras im Wind biegt ist das höchstens Windstärke 6 bis7 ;-). Jetzt wo du es ansprichst, ist mir auch nach was deftigem. Ich glaube eine Krakauer habe ich noch nie gegessen. Bei mir ist es am Bratwurststand immer die vom Rost.
AntwortenLöschenÜber den Spruch lohnt es, länger drüber nach zu denken. Wenn ich mir das bildlich vorstelle, sehe ich die Regierung als Schiffsmannschaft. Sie sollten sich mit dem Kurs nach dem Wind richten. Wenn sie sich nicht einig sind, kommen sie nie an ein Ziel und bleiben auf dem Meer. Wie der fliegende Holländer ...
LG Christiane
In Wien ist heute angeblich der letzte heiße Tag, bevor am Nachmittag eine Kaltfront einzieht.
AntwortenLöschenAlso am Vormittag noch einmal den Sommer genießen und am Nachmittag am besten in eine Konditorei einfallen, bei Kakao und Kuchen.
Lieben Gruß!