Das mit dem eigenen Herd ist tatsächlich unbezahlbar. Ich hoffe dass es nie soweit kommt, dass ich drauf angewiesen bin, was andere Menschen für mich kochen. Das ist tatsächlich auch der einzige Punkt, der mich davon abhält, in ein Pensionistenheim umzusiedeln. (Und der Geruch vielleicht, der dort herrscht.) Habt ihr schon solchen Nebel, es ist doch noch gar nicht November!? Lieben Gruß!
Die "Schulschiff Deutschland" im Nebel. Was für ein Anblick. Wenn gar nichts mehr geht ist so ein Essen-Bringdienst auf jeden Fall eine Lösung. Solange man noch selbst kochen kann, würde ich mir das verkneifen. LG Christiane
Coool ... das erste Foto hat echt was, liebe Kelly. Erinnert mich an die britische Serie "Die Onedin-Linie" aus den 70ern. Sie erzählt die Geschichte des Segelschiffkapitäns und späteren Reeders James Onedin und seiner Familie im England des späten 19. Jahrhunderts. Ich habe sie geliebt. Wie oft war dort der Hafen vernebelt und hat die Schiffe verschluckt. Oder auch beim Seewolf ... ja, die Stimmung hat was! Oh, ich bin auch froh, noch selbst kochen zu können. Es ist schon traurig, wenn die Kraft dazu fehlt. An sowas darf ich gar nicht denken.
Ich wünsch dir schon mal ein schönes Wochenende! Bei uns ist es auch spuki, alles nebelverhangen und kalt.
Das mit dem eigenen Herd ist tatsächlich unbezahlbar. Ich hoffe dass es nie soweit kommt, dass ich drauf angewiesen bin, was andere Menschen für mich kochen. Das ist tatsächlich auch der einzige Punkt, der mich davon abhält, in ein Pensionistenheim umzusiedeln. (Und der Geruch vielleicht, der dort herrscht.)
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Lieben Gruß!
Die "Schulschiff Deutschland" im Nebel. Was für ein Anblick.
AntwortenLöschenWenn gar nichts mehr geht ist so ein Essen-Bringdienst auf jeden Fall eine Lösung. Solange man noch selbst kochen kann, würde ich mir das verkneifen.
LG Christiane
Coool ... das erste Foto hat echt was, liebe Kelly. Erinnert mich an die britische Serie "Die Onedin-Linie" aus den 70ern. Sie erzählt die Geschichte des Segelschiffkapitäns und späteren Reeders James Onedin und seiner Familie im England des späten 19. Jahrhunderts. Ich habe sie geliebt. Wie oft war dort der Hafen vernebelt und hat die Schiffe verschluckt. Oder auch beim Seewolf ... ja, die Stimmung hat was!
AntwortenLöschenOh, ich bin auch froh, noch selbst kochen zu können. Es ist schon traurig, wenn die Kraft dazu fehlt. An sowas darf ich gar nicht denken.
Ich wünsch dir schon mal ein schönes Wochenende! Bei uns ist es auch spuki, alles nebelverhangen und kalt.
Liebe Grüße
Andrea