11.06.26

Feiern...


Mit Bus, Zug und Straßenbahn (zusätzlich 8.697 Schritte) zum Kaffeeladen ins Bremer Viertel.

Für ein gutes Frühstück ist mir kein Weg zu weit, und dazu gab es noch den Anlass, die Zusage für das Studium der Enkelin in Dänemark zu feiern. 
Skol mit Apfelsinensaft! 
Nach all der Üppigkeit blieb es vorerst bei Wasser und Kaffee.



Es wartet noch ein Rest von der Ratatouille vom Dienstag.

Aus der Riesenportion wurden 
5 Mahlzeiten abgefüllt und teils eingefroren, sonst lohnt sich der Aufwand an Schnippelei und Bechamelsauce nicht.



Leider gibt es über die Kinderstube der Austernfischer nur von Opfern durch das kriminelle Umfeld zu berichten. Vermutlich sind es vor allem Krähen, Möwen und Tauben, die hier die Szene beherrschen.










8 Kommentare:

  1. Dann darf man deiner Enkelin gratulieren!
    Ja, so lange das Essen schmeckt, ist alles in Ordnung! Die Erfahrung habe ich jedenfalls ein Leben lang gemacht, auch bei meinen Kindern. Wenn sie nicht die Schule wollten, weil sie sich krank fühlten, aber trotzdem großen Appetit hatten, wusste ich, dass es so schlimm nicht sein konnte. Während meistens irgendwas nicht stimmt, wenn er ausbleibt.

    Deine lange Anfahrt für das gute Frühstück hat sich jedenfalls gelohnt, liebe Kelly! Das sieht aber auch lecker aus!
    Ich koche auch gern reichlich und gefriere einen Teil ein für Tage ohne Zeit oder Kochlust.

    Hab einen schönen Tag!

    Liebe Grüße,
    Andrea

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    1. Herzlichen Dank, es läuft. Die Empfehlung kam vom Vater einer Freundin, in Bremen-City bin ich nur selten.
      Danach hat Schmalhans meine Küche übernommen :).
      So ein All-Inclusive-Urlaub auf einem der Kreuzliner würde meine Taille ruinieren, da könnte ich nicht lange widerstehen.
      Es ist ohnehin gefährlich, allein über den Speiseplan entscheiden zu können...
      Lieben Gruß!

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  2. Mit diesem üppigen und wunderbar angerichtetem Teller läßt sich die Studienplatz-Zusage gebührend feiern. Glückwunsch auch von mir.
    Nach den Austernfischern wollte ich schon gefragt haben. Keine todesmutigen Sprünge dieses Jahr. Schade.
    LG Christiane

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    1. Das Studium begann in Münster, gefolgt von einer Erasmuszeit in Paris, Praxiserfahrung in Berlin und schließlich mit etwas Glück und Können die letzten zwei Jahre in Aarhus.
      Doch nicht alles läuft rund – ein Austernfischerküken habe ich kurz gesehen, da die Fütterungsanflüge immer viel Spektakel verursachen. Und nun herrscht Stille, traurig.
      LG Kelly

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  3. Sparköchin12.06.26, 10:34

    Oh, das tut mir Leid mit den Austernfischern! Wir haben auf der Terrasse ein Rotschwanz-Nest, aber seit gestern herrscht ebenfalls komplette Stille. Meine leise Hoffnung ist, dass die Jungen während unserer Abwesenheit schon ausgeflogen sind ...
    Der Frühstücks-Teller schaut sensationell aus. Da hätte ich auch ordentlich zugegriffen - pfeif auf die Taille! Das bringt mich gleich wieder auf die Idee, auch wieder einmal ein üppiges Frühstück anzudenken. Muss ich gleich mal der Freundin schreiben.
    Lieben Gruß!

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    1. Ich vermisse die Rufe der Austernfischer, vermutlich haben sie sich ein günstigeres Plätzchen gesucht.
      Ein orientalisches Frühstück mit Räuberteller hätte locker für zwei gereicht), italienische Spezialitäten wären zusätzlich möglich gewesen – es war auf jeden Fall eine köstliche Erfahrung. Den Rotschwänzchen alles Gute; ich erinnere mich noch gut an sie aus dem ersten Garten, wo sie oft auf dem Dachfirst saßen. LG Kelly

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  4. Ja, die Vogelmafia ist auch hier unterwegs. Direkt vor der Terrasse, die immer fest in Spatzenhand war, nisten jetzt Elstern und machen es den Singvögeln und Spatzen schwer, ihre Brut großzuziehen. Aber das ist Natur und ich lasse das Elsternest bestehen. Ich kann die Elstern gut beobachten. Sie sind wunderbare Eltern.
    Liebe Grüße Anette

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    1. Die kleinen waghalsigen Schreihälse gehörten zum Sommerbeginn dazu, fast wie geliebte Haustiere vom Gefühl her. Kurz hatte ich den Gedanken an eine zweite Brut, doch es tut sich nichts. Die Natur kann grausam sein...
      LG Kelly

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