Wie aus dem Nichts plötzlich ein maritimes Festival...
und auch die >>>grossherzogin-elisabeth.
kamen aus der Fischereihafenschleuse.
Am Tag davor noch die Frage:
Wo sind sie denn?
Über Nacht war alles da, alles fertig und bereit für Besucher.
Die Holländer: Gulden Leeuw und der Wylde Swaan am Schlepperpier.
Im Neuen Hafen zusätzlich zu den bekannten Lieblingen kam
und auch der Nachbau aus der Flotte des Weltumseglers Magellan, die Nao Victoria, war wieder da – wie schon im letzten Jahr zur Sail. 😊
Vorbei an vielen Buden und Informationen umrunde ich den Hafen.
vertraute Bild von neuen und alten Schiffen, bereit für Abenteuer.
Begleitet von vielen Düften zurück auf der Westseite, vorbei am Zuckerkutter und dem Klibfisch mit Speisekarte.
Die Bremen-Eins-Bühne steht, und am Nachmittag konnte ich maritime Lieder und traditionelle Shantys hören. 😊










Die Alex habe ich lange nicht gesehen - wir dachten, sie sei auf einem längeren Törn. Der Zeitung heute ist zu entnehmen, dass sie generalüberholt wurde. Rechtzeitig also wieder da - ohne Alex keine maritimen Tage.
AntwortenLöschenDer alte Hafen ist ein wenig der Leidtragende. Aufgrund der Verkehrsführung werden sich wohl wenig Schaulustige dorthin verirren. Dann hoffen wir mal, dass der Brückenersatz-Ponton den Besucherandrang in die richtige Richtung lenken kann.
LG Christiane
Bremerhaven ohne Alex - geht ja gar nicht.
LöschenDer Bingobär war vorher auch am Alten Hafen, heute auf dem Weindeck ;).
Freibeuter in meiner Nähe, was für ein Zufall :).
Der neue Name lautet übrigens Bohrmuschelbrücke für das Provisorium!
Es war gestern sehr voll...
Lieben Gruß!
Da würde mir wieder schwindlig bei den vielen Eindrücken. Wahnsinn, was es da alles zu sehen und auch zu fühlen gibt. Da braucht man echt ganz viel Zeit, um alles zu erfassen.
AntwortenLöschenWeiterhin viel Spaß und ganz viele tolle Eindrücke, liebe Kelly, und danke für deine tollen Berichte!!!!
Liebe Grüße,
Andrea
.Zugegeben – ein Festivaltyp bin ich nicht. Zwei Tage, und schon bin ich ganz schön fertig. 😉
LöschenMeine einsame Insel mit den defekten Klappbrücken ist da doch wesentlich erholsamer.
Heute habe ich vor, die Freibeuter zu kapern. Mal sehen, wer am Ende den Sieg davonträgt! 🏴☠️
Lieben Gruß!
Bänke am Wasser, hinter dem Deich. Hach, was für ein feines Plätzchen. An solchen Orten könnte ich die Zeit vergessen.
AntwortenLöschenDanke, dass du uns mitgenommen hast, liebe Kelly.
Liebe Grüße an dich.
Ganz selten sind die Bänke frei – eben weil es ein feines Plätzchen ist. 😊
LöschenEs sind noch drei Tage zum Mitnehmen. 😉
Für neue Einträge danke ich dem Hafen, sonst blieben nur Blümchen und Tellergerichte. 😊
Lieben Gruß!
Ach, Mensch, anonym sollte der Kommentar nicht sein. Ich bin aber auch ein vergessliches Herzchen.
AntwortenLöschenErkannt, liebe Gudrun!
LöschenMit dir als Kommentatorin tauche ich ein in eine mir völlig fremde Welt. Danke für die Einblicke! Die ganze Zeit überlege ich, ob es in Wien auch Veranstaltungen gibt, die solches Interesse und solche Zuseherströme anziehen.
AntwortenLöschenAußer irgendwelchen kulinarischen Zusammenkünften fällt mir nichts ein, wirklich. Ich beneide euch um eure Thementage und den Aufwand, der für ein gutes Gelingen betrieben wird.
Schmeiß dich in den Trubel und mach dir schöne Stunden!
Lieben Gruß
Ernte- und Schützenfeste gibt es zusätzlich, und ab und zu lassen wir auch Drachen steigen. 😊
LöschenSportveranstaltungen sind mir ebenfalls ganz recht – sogar Tanzweltmeister bietet diese kleine Hafenstadt.
Häfen und Windjammer sind für viele Touristen etwas Besonderes, und die Stadt ist derzeit richtig voll. Alle möglichen Dialekte sind zu hören – man merkt sofort, dass die Gäste von überallher kommen.
Lieben Gruß!