20.02.23

Nomophobie

 Kein Problem für mich!

Ein Anruf auf dem Festnetz: Dein Handy meldet Teilnehmer nicht erreichbar :-).
Heute die Nachricht aus Holland per Chat: Neue Telefonnummer?

Nein zu Allem, für die Nacht nutze ich die Schlaf- und Weckfunktion und hatte das Handy am Bett lediglich vergessen, war bereits früher aktiv.
An der Nomophobie leide ich wirklich nicht.
Das tragbare Telefon ist nur für unterwegs und den Notfall!

Gestern war Traumwetter und der Deich bevölkert, zwischen Biathlon und Bingo passten nur 3052 Schritte.
Lachs gab es zu Mittag und am Abend gönnte ich mir eine Käsetafel mit Antipasti plus Weintrauben und Physalis.

Heute soll es wieder kräftig wehen...

11 Kommentare:

  1. Moin Kelly!
    Jetzt musste ich erstmal nachschauen was 'Nomophobie' eigentlich bedeutet.
    Für Ignoranten wie mich, die bis jetzt kein Smartphone haben, überhaupt kein Problem. Ich bin ein FF, also fröhliches Fossil. Neulich hab ich festgestellt, dass ich der Einzige an der Bushalte war, der eine gedruckte Zeitung gelesen hat. Alle anderen zuckten auf ihren Phones herum. Das nächste Mal stelle ich mich hin und "telefoniere" mit einer Tafel Schokolade. Die Halbbitter hat schwarze Verpackung und sieht aus wie ein ultramodernes Phone.
    Fröhlichen Rosenmontag wünsche ich dir. Und das dir keine Container ins Wohnzimmer segeln.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die öffentliche Konversation überall per Handy stört mich, wer sich ruhig mit dem *Spielzeug* beschäftigt und mich dabei nicht umläuft, bzw. wahrnimmt - darf!
      Da halte ich es mit dem Alten Fritz!
      Ebenso der Rosenmontag, einfach nicht meins.

      Geschäfte könnte man machen mit Suchtkliniken und Therapien für gestörte Menschen - hat es die in der fossilen Welt bereits gegeben?
      Ist es mit der Evolution erklärlich ;-)?
      Sehr nachdenkliche Grüße!

      Löschen
    2. Sicher hats die gegeben, damals für Alkohol (in Wien zumindest :) ) und, viel früher, für Hysterie. Aber das wäre eine Studie wert: Hat sich die Alkoholsucht verringert, seit es Handy- bzw. Internetsüchtige gibt? Also eine Verschiebung oder on-top?
      AB hab ich nicht, FB bin ich auch abhold. Aber noch ist mir nichts wirklich Wichtiges entgangen :)
      Lieben Gruß

      Löschen
  2. Guten Morgen, liebe Kelly!
    Ambivalente Gefühle löst die Nichterreichbarkeit in mir aus. Bei den Eltern weiß ich schon gern, dass alles in Ordnung ist. Selber bin ich andererseits immer erstaunt, wenn andere glauben, ich müsse immer erreichbar sein.
    Bei uns weht es seit Tagen, für heute nachmittags sind wieder bis zu 80 km/h angesagt. Wieder kein Tag im Gärtlein, obwohl die Sonne so schön scheint. Nach dem kräftigen Regen gestern die pure Wohltat!
    Lieben Gruß

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Über den AB bin ich immer erreichbar, bei FB wird Aktivität im Internet ebenfalls angezeigt, persönlich bin ich Vollwaise und habe keine Verpflichtung.
      Viele schöne Sonnentage ohne zusätzliche Arbeit wünsche ich dir!

      Löschen
  3. Ich musste auch erstmal Google bemühen. Nein, an Nomophobie leide ich bestimmt nicht. Es belästigt mich eher. Ich bin einer von diesen vorgestrigen, die zum telefonieren einen Hörer benötigen.
    ja, es soll wieder stürmisch werden, noch ist es hier ruhig. Am Deich weht der Wind ja immer etwas frischer insofern: halt dich gut fest!
    LG Christiane

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Festhalten bedeutet kein Fortkommen :-)...
      Für den ständigen Blick auf das Handy fehlt mir das Verständnis, Pushnachrichten sind generell gesperrt.
      Der Wind ist schon heftig!
      LG Kelly

      Löschen
  4. Liebe Kelly!

    Mit dem Handy halte ich es auch so,
    ich verwende es nur zum "telefonieren",
    das dauernde auf das Handy starren
    finde ich unglaublich unschön.
    Obwohl viele tun es zu jeder Zeit,
    auch wenn sie mit Freunden zusammensitzen!?

    Die starken Stürme sind bei euch oben sicher
    heftiger als bei uns!
    Wahnsinn was die Natur für eine Kraft hat!

    Liebe Grüße Gertrude

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Früher hätten wir gehört: ungezogen!
      Keine Benimmregeln...

      Liebe Gertrude,
      kürzlich wurde ein umgewehter Reporter in Amerika gezeigt und hier am Hafen im Wetterbericht der Kampf mit einem Regenschirm, es ist wirklich oft so.
      In der Stadt, zwischen den Häusern ist fast nichts zu spüren.
      Lieben Gruß!

      Löschen
    2. In Wien hab ich's mal erlebt wie ein Regensturm waagrecht durch die Häuserschluchten fegte. Wir sassen im trockenen Caféhaus und haben geraten was wohl als nächstes draussen vorbei fliegt. Meistens waren es Plastikstühle. Reporter war keiner dabei :-)

      Herzliche Grüsse!

      Löschen
    3. Von wo sollen es die Kinder denn lernen, wenn auch deren Eltern das Handy zum Körperteil erklären? Das haushaltszugehörige Kind fühlt sich schon als Außenseiter, wenn die Anordnung lautet: das Handy liegt auf der Kommode, so lange du daheim bist! Und auch Gäste dürfen ihre Geräte nicht zum Esstisch nehmen, was mir schon oft hochgezogene Augenbrauen eingetragen hat.

      So ein umgewehter Reporter hat schon was!

      Lieben Gruß

      Löschen