Unser Quartier in Thiersheim war der Beweis für Beständigkeit, Festigkeit und Fortbestand in dieser Zeit.
Tradition, Werte und Herzlichkeit der Bevölkerung ist spürbar.
Ein besonders Lob gilt der
Kartenmaterial für Wanderungen und Empfehlungen mit einem Lächeln und umsonst.
Bereits am Anreisetag suchten wir die alte Adresse unserer damaligen Herberge in Thierstein , eine Ferienwohnung. Vorhanden, doch inzwischen familär genutzt, unvergessen die Liebe und Fürsorge der Familien Martin/Schricker.
Die Quelle aller Gastlichkeit in Thierstein-Birkenbühl gibt es nicht mehr, vom Sohn des Hauses wurden wir dennoch herzlich begrüsst. Die neue Anschrift der Wirtin Annelies haben wir erhalten.
Am 1. Wandertag wurde es der gewünschte Hengstberg,
plus Wellertal, trotz *Puls* besuchten wir danach mit noch mehr Puls *die Annelies* in Marktleuthen!
>>>Die Luisenburg war dann noch für den Sohn eine Auffrischung, mir reichte die Erinnerung und wanderte gemütlich runter nach Wunsiedel.
Die Sonderausstellung
>>>Porzellanikon wurde besucht und im übrigen immer und überall gut gegessen, das Essen und Trinken ist den Franken wichtig und sie haben nichts verlernt.
Auf der Heimreise gab es einen Stopp in Kulmbach, die Burg absolut sehenswert, drei Ausstellungen auf der
>>>Plassenburg.Tja Berge steiler und die Zinnfiguren kleiner, es kommt immer auf den Blickwinkel an...
Noch lange und wieder eine liebe Erinnerung an das Fichtelgebirge, auf der Rückfahrt Höhe Schweinfurt, meinte der Sohn scherzhaft:
Mutti, kannst aufhören mit dem Weinen (früher hielt der Abschiedsschmerz so lang)!