04.03.17

ich rekapituliere...

Bremen mit anderer Sichtweise, einfach zauberhaft.
Der erste gemeinsame Nenner war Hunger nach einer liebevollen Begrüßung, in Begleitung meiner *Großen* wurde es fernöstlich.

Danach und unübersehbar Kaufhausriese Karstadt für die Inspiration und die gepflegten Toiletten...
Die Mitbewerber in Richtung Mode mussten ebenso beachtet werden bis das Verlangen nach einer Pause nötig wurde.
Es war der Tag der glücklichen Fügungen, kaum gedacht und ausgesprochen, kam:
Hier, schau mal?
Nie gesehen, niemals bemerkt und nicht vermutet, ein Café im 1. Stock  - ruhig und abgehoben von dem Trubel auf der Straße, an den Wänden Bremer Fotos...
 hinter Glas ;).

Wie durch Zauberei verschwand der Kuchen...

Jetzt zum eigentlichen Anlass, diese Bilderrahmen mit der einfachen Handhabung, nur wo?
Bei Zara dachte ich schon wir wären zu weit - doch ohne Quengelei etwas weiter, siehe da:
Depot!















Auf der anderen Seite der Obernstraße wieder zurück und da war sie wieder, die eine, die ganz besondere Bluse!
Nun noch den touristischen Teil, die neue Bremer Landesbank, mal wieder durch Führungen hindurch ein Blick auf die Bremer Stadtmusikanten, nicht einfach...

 mit sehr viel Gestik und Schauspielkunst wurde eine spannende Story
erzählt,
ich hatte keine Chance für Nähe ohne Passanten.
Die andere farbenfrohe Figurengruppe hatte inzwischen einen anderen Platz gefunden, der Platz war vor der Liebfrauenkirche und dort stand die Tür auf.
Ja, wir wollen.
Offene Chorprobe und ein beeindruckender Innenraum.
>>>Liebfrauenkirche(Bremen)
Für einen neuerlichen Besuch dort werd ich mir viel Zeit mitnehmen.

Langsam wurde es Zeit für die Rückfahrt, war es wirklich wieder Hunger oder wollten wir uns noch nicht trennen?
Nochmals fernöstlich - nun chinesisch, wählen unter 60 unterschiedlichen Gerichten.


Sushi, ich?
Na klar, mit Erzählungen aus Australien,
dort die beste Möglichkeit bei
der Hitze überhaupt etwas zu sich
zu nehmen.
Noch eine Runde am Buffet...

Dann aber Bahnsteig 5/6 und heimwärts.








Kommentare:

  1. Die Toiletten bei Karstadt waren bei mir auch oft schon die letzte Rettung. Mit zunehmendem Alter ist es eine Überlebensmaßnahme, ein größeres Repertoire an diesen Örtchen zu kennen ;-)
    Von außen habe ich die Landesbank schon bewundert. Dass es Führungen gibt, wusste ich nicht. Wäre mal interessant.
    Sehr schön dein allgegenwärtiger Blick auf die Stadtmusikanten.
    LG Christiane

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Moin Christiane,
      Thema Stadtführungen ist inzwischen ein ganzer Geschäftszweig geworden:
      http://www.bremen-tourismus.de/fuehrungen-tickets-und-mehr
      Vor vielen Jahren machten wir mit den Enkeln bereits eine mit und waren erstaunt über unser *Nichtwissen*!
      Mein Treff mit der Urlaubsbekanntschaft zur Zeit des Weihnachtsmarktes lief paralell mit einer Gruppenführung, alle waren begeistert, für Touristen z.B. ist es nicht einfach den *Schnoor* zu finden.
      Viele thematische Führungen werden ausserdem angeboten...
      Liebe Grüße in den Sonntag!

      Löschen
  2. Moin liebe Kelly,
    diese Stationen habe ich mit meiner Mutter selig auch aufgesucht - da war meine MS noch relativ friedlich :-). Hat mir sehr gut gefallen und wollte eigentlich als Rentnerin zurückkehren - das wird nun nichts mehr :-(.
    Schönes Wochenede wünsch ich Dir
    Helga

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Helga,
      es wäre in unserem Sozialstaat doch wohl möglich mit Handicap am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilzuhaben, sonst *Gutenachtdeutschland*.
      Durch den MS-Verband gibt es vielleicht Informationen.
      Noch erlaufe ich mir viel, die Zeit ist nun endlich genügend zur Verfügung und die Interessen sind groß...
      Alles Gute!

      Löschen
  3. Lustig hast du das wieder erzählt Kelly. Also wenn man mit dir zieht, hat man sicher Spaß.
    Ich muss auch immer wissen, wo ich zur Not mal verschwinden kann. Wenn man stundenlang unterwegs ist, so ist das ein natürliches Bedürfnis.
    Sushi schmeckt lecker, wenn es gut angerichtet ist. Wir müssten auch mal wieder gehen ...
    Hab ein gutes sonniges Wochenende, liebe Grüße von Kerstin.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Kerstin,
      wenn Interessen verbinden und die Chemie stimmt macht mir alles Freude...
      Um Pflichtveranstaltungen mache ich gerne einen Bogen und verdrücke mich gern, eine Partymaus bin ich nie gewesen und selten angepasst.

      Gestern ist der Frühling den ganzen Tag spürbar gewesen, heute ist hier das Angrillen in meiner Stadt und die Geschäfte haben geöffnet.
      Mein Termin ist ein anderer und bestimmt sehr reizvoll!
      LG Kelly

      Löschen
  4. Gegen Gerichte aus der Volksrepublik habe ich nichts einzuwenden - das japanische Sushi gehört ebenso wie die schwäbische Innereivariante (Kutteln) nicht zu meinen bevorzugten Speisen. Gestern haben wir beim Restaurant auf Bestellung im Elsass folgende Gerichte gewählt: eine Lachsforelle als Entree, dann Fisch (Kabeljau) im Bananenblatt gegart, dazu Hongkong-Spätzle und Kochbananen, danach ein Käseblättle und als Dessert eine Überraschung von der Chefin...
    Bremen ist sicher auch aus der badischen Provinz eine Reise wert. Geht aber nur mit badischem Riesling von Bosch oder Plag. (http://www.weingut-plag.de/aktuellespresse/) Und in Bremerhaven sollte mal dringend nach meiner Firma gucken...
    Einen guten Start in die neue Woche.
    Salut
    Helmut

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Inklusive badischer Weine würde ich dir eine Führung *Bremer Ratskeller* empfehlen: http://www.ratskeller.de/index.php?option=com_jevents&view=range&task=range.listevents&Itemid=11
      Zur Zeit mag ich nichts vom Essen hören und lesen, eine Folge von Einladungen hab ich überstanden und nun reicht es.
      Mit Schwung nun in eine neue Woche!
      LG Kelly

      Löschen
  5. Hi kelly,

    den Tag in Bremen hast Du schön kurzweilig und interessant im Telegrammstil geschildert. Die Käse-Sahnetorte (?) ist ganz mein Fall, Sushi ganz und gar nicht.

    LG Jürgen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Moin Jürgen,
      Sushi wird es bei mir auch nicht werden, nun kann ich mitreden...
      Für Kaffeepausen lasse ich mir sonst nie die Zeit, in Begleitung ist es gemütlich und für Tee mit Stövchen und die Mangojoghurttorte stimmten Preis und Leistung.
      Meine *Große* hat nun die Summe der Bewegung mitgeteilt: es waren 10 km (nur in Bremen).
      LG Kelly

      Löschen