06.06.16

ney

viel natur und -
es wird gebaut, z.b. fahrgastterminal im hafen und bei den menschenmassen die diese insel besuchen und mit den gegebenheiten bisher auskamen, meine frage wohin soll es noch führen...
ohne reservierung in restaurants ist kaum was möglich, auf den wegen und in den strassen gedränge, laut aussage von insulanern gibt es auch nicht genug bettenkapazität, dementsprechend sind die preise für immobilien angezogen, wow!
in der frühe und nach möglichkeit nicht am clubwochenende gibt es noch schönheiten und inselfrieden zu entdecken.

alle eindrücke werden mich noch beschäftigen und momentan fordert mich mein alltag und die täglichen unwetterwarnungen auch hier im regionalfernsehen tragen nicht zu meiner entspannung bei.
über fortschritte bei der aufzucht von vogelkinder auf der insel und der gartenpflege hier wird demnächst berichtet.


Kommentare:

  1. So ist es wohl vielerorts in den Urlaubsregionen. Es wird gebaut und gebaut, die Menschenmassen werden immer mehr. Alles wird teurer, alles schicker. Wo bleibt die Idylle? Doch vom Tourismus leben viele Menschen, der Boom muss anhalten.

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    1. hi kerstin, konsum zu lasten der insulaner und ein ende ist nicht abzusehen. verzweifelt werden arbeitskräfte gesucht, zumeist mit dem vermerk: wohnung wird gestellt.
      die entwicklung habe ich nun schon eine lange zeit verfolgt und erstmals war es ernüchternd. jede urlaubsregion hat ihr klientel und ich werde pausieren, für mich zuviel trubel.
      lg kelly

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